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PEP-Easy Tip: To save PEP-Easy to the home screen

PEP-Web Tip of the Day

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Petri, H. (1993). Gegen die Vergiftung der Kindheit Offener Brief. Psyche – Z Psychoanal., 47(1):102-105.

(1993). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 47(1):102-105

Gegen die Vergiftung der Kindheit Offener Brief

Horst Petri

Herrn Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl

Frau Bundesministerin für Familie und Senioren Hannelore Rönsch

Frau Bundesministerin für Frauen und Jugend Dr. Angela Merkel

Herrn Bundesminister für Gesundheit Horst Seehofer

Herrn Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Prof. Dr. Klaus Tüpfer

Herrn Bundesminister für Forschung und Technologie Dr. Heinz Riesenhuber

An die Mitglieder des Deutschen Bundestages

Sehr geehrte Damen und Herren!

Mit der Aktion »Gegen die Vergiftung der Kindheit« möchten wir, die Unterzeichner, auf Zusammenhänge aufmerksam machen, deren Konsequenzen nach unserer Einschätzung bisher zu wenig im gesellschaftlichen Bewußtsein verankert sind und in der politischen Praxis berücksichtigt werden.

Wie Ihnen bekannt ist, wird seit Jahren in der Ökologiedebatte die Frage kontrovers diskutiert, ob und welche Gesundheitsschäden bei Kindern vor und nach der Geburt durch radioaktive Niedrigstrahlung und das große Arsenal chemisch-toxischer Substanzen verursacht werden. Obwohl durch zahlreiche Untersuchungen der Zusammenhang für einzelne Krankheitsbilder inzwischen hinreichend belegt ist, reicht das bisherige Ausmaß der umweltbedingten körperlichen Erkrankungen offenbar noch nicht für ein grundsätzliches Umdenken im industrielltechnischen Komplex aus.

Die letztlich folgenlose Debatte über körperliche Gesundheitsschäden lenkt aber nach unserem Eindruck von einer anderen weitreichenden Gefahr ab: Wir sind darüber besorgt, daß eine wachsende Zahl von Kindern und Jugendlichen unter der Dauerbelastung der Umweltbedrohung leidet. Wissenschaftliche Untersuchungen und Alltagserfahrungen innerhalb und außerhalb der Familie und in der beratenden und psychotherapeutischen Praxis legen den Verdacht nahe, daß die langfristige Erfahrung zerstörerischer Kräfte in der Außenwelt auf Dauer verinnerlicht wird und im Inneren destruktive Erlebnis- und Verhaltensstrukturen bildet.

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