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Steiner, M. (1932). Zur psychoanalytischen Kasuistik der männlichen Impotenz. Almanach der Psychoanalyse, 7:135-151.

(1932). Almanach der Psychoanalyse, 7:135-151

Zur psychoanalytischen Kasuistik der männlichen Impotenz

Maxim. Steiner

Im Verlag Franz Deuticke, Leipzig und Wien, ist vom Buch: Dr. Maxim Steiner, „Die psychischen Störungen der männlichen Impotenz, Eine neue, verbesserte Behandlungstechnik“ soeben die „vierte, vermehrte Auflage“ (Preis Mark. 4—) erschienen. „Die Zeit ist hoffentlich nicht ferne,“ — schrieb Professor Freud 1913 im Vorwort zur ersten Auflage dieser Arbeit, — „in welcher die Einsicht allgemein wird, daß man keinerlei nervöse Störung verstehen und behandeln kann, wenn man nicht die Gesichtspunkte, oft auch die Technik der Psychoanalyse zu Hilfe nimmt Die Behauptung mag heute wie eine anmaßende Übertreibung klingen; ich getraue mich vorherzusagen, daß sie dazu bestimmt ist, ein Gemeinplatz zu werden. Es wird aber ein bleibendes Verdienst des Autors dieser Schrift sein, daß er diese Zeit nicht abgewartet hat, um die Psychoanalyse in die Therapie der nervösen Leiden seines Spezialgebietes einzulassen.“ Seit 1913 hat die Schrift Dr. Steiners von Auflage zu Auflage Ergänzungen entsprechend den seitherigen Fortschritten der psychoanalytischen Theorie und Technik erfahren. Die jetzt erschienene 4. Auflage enthält, neben neuen theoretischen Abschnitten, auch eine Erweiterung des Kapitels „Kasuistik“, das wir mit Genehmigung des Verfassers und des Verlags hier wiedergeben.

Im Nachfolgenden sollen einige Krankengeschichten vorgeführt werden, die namentlich auf das psychische Verhalten der Patienten ein Licht werfen.

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