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Ferenczi, S. (1938). Psychoanalyse und Kriminologie. Almanach der Psychoanalyse, 13:96-102.

(1938). Almanach der Psychoanalyse, 13:96-102

Psychoanalyse und Kriminologie

Sándor Ferenczi

Im Internationalen Psychoanalytischen Verlag erscheinen demnächst der III. und Iv. Band der „Bausteine zur Psychoanalyse“ von S. Ferenczi. Wir geben hier einen Abschnitt aus einem Vortrag S. Ferenczis wieder, der im „Verein für angewandte Psychopathologie“ in Wien 1928 gehalten wurde und im III. Band erstmalig (aus dem Nachlaβ) veröffentlicht wird.

Verehrte Kollegen!

Die freundliche Einladung, an Ihrer Diskussion als Vertreter der psychoanalytischen Richtung teilzunehmen, empfinde ich nicht als persönliche Ehrung, sondern als Zeichen der beginnenden Anerkennung unserer Forschungsmethode. Das Thema, das zur Diskussion stellt, ist ein Problem der angewandten Psychologie und als solches von psychoanalytischer Seite her noch nicht eingehend genug studiert, so daß es mir viel lieber gewesen wäre, die Leistungsfähigkeit unserer Arbeitsweise an irgendeinem Problem der Neuro senpsychologie Ihnen vor Augen führen zu dürfen; doch auch zum vorliegenden Gegenstände dürften sich von der Psychoanalyse her Anregungen zu künftiger Arbeit und zur kritischen Revision bisheriger Anschauungen ergeben, die unsere Teilnahme an dieser Beratung einigermaßen rechtfertigen.

Bekanntlich beginnen die meisten Vorträge mit einer Entschuldigung; mein heutiger Vortrag muß sogar mit mehreren eingeleitet werden.

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