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Salomonsson, B. (2008). »Talk to Me, Baby, Tell Me What's the Matter Now.« Die Kommunikation in Der Psychoanalytischen Behandlung von Säuglingen: Semiotische und Entwicklungspsychologische Perspektiven. Int. Psychoanalyse, 3:221-250.

(2008). Internationale Psychoanalyse, 3:221-250

III Aus der Forschung/Kinderperspektiven

»Talk to Me, Baby, Tell Me What's the Matter Now.« Die Kommunikation in Der Psychoanalytischen Behandlung von Säuglingen: Semiotische und Entwicklungspsychologische Perspektiven Language Translation

Björn Salomonsson

Long gone Blues.

Sprich mit mir, Baby, sag mir, was los ist (wiederholen)

Versuchst du, mit mir Schluss zu machen, Baby, aber du weißt nicht wie?

Ich bin deine Sklavin gewesen, seit ich dein Liebling bin (wiederholen)

Aber ehe ich zusehe, dass du weggehst, sehe ich dich in deinem Grab.

Ich bin ein braves Mädchen, aber meine Liebe ist völlig falsch (wiederholen)

Ich bin ein wirklich braves Mädchen, aber meine Liebe ist verschwunden.

Billie Holiday

»Sprich mit mir, Baby, sag mir, was los ist.« Die flehenden Worte fassen zusammen, wie sich die Mutter der acht Monate alten Karen fühlte, als ihr Baby unablässig schrie und nach der Brust verlangte. Wie die beiden Liebenden in dem Blues schienen sie die Sklavin der jeweils anderen zu sein und versuchten verzweifelt zu verstehen, was denn zwischen ihnen falsch gelaufen war. Heutzutage suchen viele Mütter mit ihren Babys eine Psychotherapie auf. Alle therapeutischen Methoden beziehen die Störung des Babys auf eine entgleiste Interaktion mit der Mutter (Baradon 2002; Baradon et al. 2005; Barrows 2003; Berlin 2002; Cramer und Palacio Espasa 1993; Dolto 1982, 1985, 1994; Fraiberg 1987; Lieberman et al. 2000; Manzano et al. 1999; Stern 1998; Watillon 1993). Eine einzige Methode hebt sich davon ab, indem sie das Baby ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt.

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