Customer Service | Help | FAQ | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To see Abram’s analysis of Winnicott’s theories…

PEP-Web Tip of the Day

In-depth analysis of Winnicott’s psychoanalytic theorization was conducted by Jan Abrams in her work The Language of Winnicott. You can access it directly by clicking here.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Birkstedt-Breen, D. (2009). Vorwort. Int. Psychoanalyse, 4:7-9.
    

(2009). Internationale Psychoanalyse, 4:7-9

Vorwort

Dana Birkstedt-Breen

Translated by:
Aus dem Englischen von Angela Mauss-Hanke

Es ist mir eine Freude, für den vierten Band der deutschen Ausgewählten Beiträge aus dem International Journal ein Vorwort zu verfassen.

Das International Journal of Psychoanalysis, das »Ursprungswerk« also, aus dem auch die Beiträge des vorliegenden Bands ausgewählt wurden, wurde 1920 von Ernest Jones gegründet. Seine Qualität und sein internationaler Charakter werden bis heute dadurch gewahrt, dass es vier regionale Herausgeberbeiräte gibt. Geleitet werden diese Beiräte jeweils von einem regionalen Herausgeber, einem Psychoanalytiker aus der betreffenden Region. Diese regionalen Herausgeber und ihre Beiräte sind es, die unter den Texten, die dem International Journal zur Veröffentlichung eingereicht werden, eine Vorauswahl treffen. Es ist also nicht nötig, Texte in Englisch vorzulegen, sondern man kann sie dem Europäischen oder dem Lateinamerikanischen Beirat in der Sprache einreichen, in der sie ursprünglich verfasst wurden. Sofern sie angenommen werden, lässt das Journal sie dann ins Englische übersetzen. Außerdem gibt es einen Nordamerikanischen Herausgeberbeirat, der Texte von dort in englischer Sprache annimmt, sowie den Londoner Beirat, der englische Beiträge aus den übrigen Teilen der Welt sichtet.

Vervollständigt wird das Herausgeberteam von den beiden Hauptherausgebern, mir selbst aus London und Robert Michels aus New York. Unser Ziel ist es, mithilfe der verschiedenen Beiräte und Herausgeber und unter Respektierung kultureller Unterschiede der Vielfalt psychoanalytischer Positionen im Journal Raum zu geben. Doch Respekt vor Vielfalt allein genügt nicht — wir wollen darüber hinaus zu Verständnis und zum Dialog zwischen Kulturen und Positionen ermutigen. Das ist es, was uns in erster Linie bewegt. Es ist ein »Balanceakt« dazwischen, die besten Beiträge aus jeder Denkrichtung auszuwählen, und zugleich zu berücksichtigen, dass diese auch von denen

- 7 -

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2017, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.