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Lombardi, R. Pola, M. (2011). Der Körper, Adoleszenz und Psychose. Int. Psychoanalyse, 6:141-178.
   

(2011). Internationale Psychoanalyse, 6:141-178

III Kinder- und Jugendlichenanalyse: Beiträge zur Adoleszenz

Der Körper, Adoleszenz und Psychose Language Translation

Riccardo Lombardi und Marisa Pola

Translated by:
Übersetzung aus dem Englischen von Barbara Strehlow

Die Autoren erforschen Aspekte der klinischen Entwicklung eines 17 Jahre alten Patienten, der in einer akut psychotischen Krise zunächst mit sechs, danach mit vier Stunden pro Woche psychoanalytisch behandelt wurde. Die adoleszente Psychose wird im Licht von Bions Theorien der katastrophischen Veränderung und mithilfe der Hypothesen von Ferrari und Matte Blanco über die Psyche-Körper-Beziehung untersucht. Die adoleszente Verleugnung des eigenen Körpers und dessen Veränderungen sowie der Begrenzungen durch die Zeit stehen für die Autoren im Mittelpunkt des psychotischen Konflikts. Sie vertreten die Ansicht, dass die technische Handhabung zuerst darauf abzielen muss, die Anerkennung des Körpers, der körperlichen Empfindungen und der Affekte zu erleichtern. Dazu verhilft die dichte analytische Beziehung als Rahmen für die Reverie der Analytikerin und die Verwendung ihrer somatischen Gegenübertragung. Erst nach ausreichender Konsolidierung der Containercontained-Beziehung kann die Übertragungsdeutung als Instrument für eine weitere Entwicklung eingesetzt werden. Klinisches Material und Ausschnitte aus dem analytischen Dialog illustrieren die Hypothesen der Autoren und zeigen die Entwicklung des jungen Mannes aus der Psychose hin zur Anerkennung seines Körpers und dessen Einbettung in Raum, Zeit und Generationenfolge sowie das Wiederauftauchen seiner Denkfähigkeit.

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