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Kadyrov, I.M. (2014). Brief aus Moskau. Int. Psychoanalyse, 9:21-32.

(2014). Internationale Psychoanalyse, 9:21-32

Brief aus Moskau Language Translation

Igor M. Kadyrov

Betrachtet man die Psychoanalyse in Moskau und im übrigen Russland unter dem Blickwinkel der Entwicklungskriterien für IPV-Arbeitsgruppen und Gesellschaften, dann lässt sich sagen, dass Russland noch immer zu den sogenannten »neuen Regionen« gehört. Schließlich wurden die beiden bestehenden russischen IPV-Gruppen, die Psychoanalytische Gesellschaft Moskau und die Psychoanalytische Arbeitsgemeinschaft Moskau, erst im Jahr 2005 von der IPV aufgenommen und stehen noch unter der Aufsicht des International New Groups Committee. Die Psychoanalytische Gesellschaft Moskau (Moscow Psychoanalytic Society, MPS), der ich angehöre, wurde 2001 als Vorläufige Gesellschaft anerkannt und besteht aus 20 Mitgliedern. Die Psychoanalytische Arbeitsgemeinschaft Moskau (Moscow Group of Psychoanalysts, MGP) umfasst fünf Mitglieder. Aus verschiedenen internen Problemen heraus entwickelt sich die MGP langsamer und ist bislang nur als Arbeitsgruppe anerkannt. Obwohl ich im Folgenden auf den Zustand der Psychoanalyse in Moskau und im übrigen Russland eingehen werde, schreibe ich hier doch vornehmlich aus der Perspektive eines Mitglieds der Psychoanalytischen Gesellschaft Moskau (MPS).

Derzeit gibt es in Russland 30 IPV-Mitglieder, vornehmlich in Moskau, Sankt Petersburg und Rostow am Don. Die Zahl der Kandidaten, die ihre Ausbildung in der MPS, der MGP und dem Han Groen-Prakken Psychoanalytic Institute for Eastern Europe (PIEE) in Sankt Petersburg, Stawropol, Krasnodar und Irkutsk absolvieren, beträgt über 60. Diese Zahl ist bedeutsam, vor allem wenn man in Betracht zieht, dass die Psychoanalyse seit Ende der 1920er Jahre in Russland verboten war und nach dem Fall des Eisernen Vorhangs erst 1999 das erste IPV-Mitglied auf den Plan trat.

Mit

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