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Freud, S. (1917). XVIII. VORLESUNG: DIE FIXIERUNG AN DAS TRAUMA, DAS UNBEWUSSTE. GESAMMELTE WERKE: XI, 282-295.

Freud, S. (1917). [GWK282a1]XVIII. VORLESUNG: DIE FIXIERUNG AN DAS TRAUMA, DAS UNBEWUSSTE. GESAMMELTE WERKE: XI, 282-295

[GWK282a1]XVIII. VORLESUNG: DIE FIXIERUNG AN DAS TRAUMA, DAS UNBEWUSSTE Book Information Previous Up Next

Sigm. Freud

[GWK282a2]Meine Damen und Herren! Ich sagte das letztemal, wir wollten die Fortsetzung unserer Arbeit nicht an unsere Zweifel, sondern an unsere Funde anknüpfen. Zwei der interessantesten Folgerungen, die sich aus den zwei vorbildlichen Analysen ableiten, haben wir überhaupt noch nicht ausgesprochen.

[GWK282a3]Fürs erste: Beide Patienten machen uns den Eindruck, als wären sie an ein bestimmtes Stück ihrer Vergangenheit fixiert, verständen nicht davon freizukommen, und seien deshalb der Gegenwart und der Zukunft entfremdet. Sie stecken nun in ihrer Krankheit, wie man sich in früheren Zeiten in ein Kloster zurückzuziehen pflegte, um dort ein schweres Lebensschicksal auszutragen. Für unsere erste Patientin ist es die in Wirklichkeit aufgegebene Ehe mit ihrem Manne, die ihr dieses Verhängnis bereitet hat. Durch ihre Symptome setzt sie den Prozeß mit ihrem Manne fort; wir haben jene Stimmen verstehen gelernt, die für ihn plaidieren, die ihn entschuldigen, erhöhen, seinen Verlust beklagen. Obwohl sie jung und für andere Männer begehrenswert ist, hat sie alle realen und imaginären (magischen) Vorsichten ergriffen, um ihm die Treue zu bewahren.

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