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Teller, F. (1921). Die Wechselbeziehungen von psychischem Konflikt und körperlichem Leiden bei Schiller. Imago, 7(2):95-126.
   

(1921). Imago, 7(2):95-126

Die Wechselbeziehungen von psychischem Konflikt und körperlichem Leiden bei Schiller

Frida Teller

»… Was man an einer Minderzahl von menschlichen Individuen als rastlosen Drang zu weiterer Vervollkommnung beobachtet, läßt sich ungezwungen als Folge der Triebverdrängung verstehen, auf welche das Wertvollste an der menschlichen Kultur aufgebaut ist.«

Freud: Jenseits des Lustprinzips.

Das Interesse der psychoanalytischen Forschung war von Anfang an darauf gerichtet, Sinn und Absicht der neurotischen Symptome zu erfassen und ihren Zusammenhang mit dem Erleben des Patienten aufzudecken. Von Beobachtungen an Hysterischen ausgehend, die er in gemeinsamer Arbeit mit Josef Breuer unternommen hatte, vermochte Freud nachzuweisen, daß die Existenz eines hysterischen Symptoms zur Voraussetzung habe, ein seelischer Vorang sei nicht in normaler Weise zu Ende geführt worden. Zwischen dem Ich des Patienten und einer an dasselbe herantretend n Vorstellung war ein Verhältnis der Unverträglichkeit entstanden und das Ichbewußtsein hatte sich bemüht, durch Verdrängung der peinlichen Vorstellung und Konversion der Erregungssumme in die Körperinnervation diesen Widerspruch zu lösen.

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