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Hitschmann (1926). Dr. K. H. SCHMIDT: Die okkulten Phänomene im Lichte der Wissenschaft. (Sammlung Göschen 1923.). Imago, 12(1):109.

(1926). Imago, 12(1):109

Dr. K. H. SCHMIDT: Die okkulten Phänomene im Lichte der Wissenschaft. (Sammlung Göschen 1923.)

Review by:
Hitschmann

Eine kurze klare Darstellung der einschlägigen Beobachtungen, Hypothesen und Einwände. Der Traum wird mit Benützung der psychoanalytischen Literatur und in deren Sinn abgehandelt. Die Hypothese einer besonderen Lebenskraft, eines zielstrebigen Lebenswillens, einer Entelechie leiste für das Gebiet des Magischen — nahezu alles. Teleplastie, Telekinesie und Telästhesie erklären sich durch die Annahme, daß die den Körper aufbauende und erhaltende Kraft bei den magisch Begabten imstande sei, auch außerhalb der Haut zu wirken. Telepath und Hellseher erwiesen ihre Begabung in erweitertem psychischem Können im Wissens- und Willenskreis. Um aber das Hellsehen in Vergangenheit und Zukunft zu erklären, müssen wir ein Überbewußtsein annehmen, ein Alleswissen einer Überseele, in der die Einzelseele verwurzelt ist.

Hitschmann (Wien).

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