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Klüglein, H. (1926). Über die Romane Ina Seidels. Imago, 12(4):490-499.

(1926). Imago, 12(4):490-499

Über die Romane Ina Seidels

Heinrich Klüglein

„Dein Lied ist drehend wie das Stengewölbe, Anfang und Ende immerfort dasselbe, und was die Mitte bringt, ist offenbar das, was zu Ende bleibt und anfangs war.“

Goethe: „Unbegrenzt.“

Den Gedanken der Seelenwanderung bezeichnet W. Rutz als denjenigen, der sich am auffälligsten aus den Motiven der Lyrik und Prosa Ina Seidels hervorhebe. Er sei von Elementen umspielt, „die derselben Region des Halbdunkels oder Hellwissens entsteigen: Namen, Träume, Geschehnisse von realistisch-symbolischer Vorbedeutung, unterbewußte Anziehungskräfte im Nachtwandeln, animistische Vorstellungen vom Hereinleben Gestorbener und von der Vertauschung der Seelen beziehungsweise der Verdrängung des eigenen Ich durch fremde im Fieber, geheime Wesenszusammenhänge Lebender u. ä.“

Der Psychoanalytiker wird keinen Fehlweg machen, wenn er sich den Werken einer Dichterin, in denen dieses Unbewußte das entscheidende Wort hat, mit seinen Interessen und Anschauungen nähert.

1). „Das Haus zum Monde“ und „Sterne der Heimkehr“

Für die, die den ersten Roman nicht kennen, sei dessen Gerippe gegeben: Elsabe ist die Tochter Robert ten Maans: sie wird die Frau ihres Oheims Daniel ten Maan und bekommt ein Mädchen: Erika. Nach Elsabes Tod heiratet Daniel die verwitwete Brigitte von Rungström, welche Detlev und Aage in die Ehe bringt und ihrem zweiten Gatten Wolfgang schenkt.

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