Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To quickly return to the issue’s Table of Contents from an article…

PEP-Web Tip of the Day

You can go back to to the issue’s Table of Contents in one click by clicking on the article title in the article view. What’s more, it will take you to the specific place in the TOC where the article appears.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Hermann (1926). ZEITSCHRIFT FÜR PSYCHOLOGIE (I. Abteilung der Zeitschrift für Psychologie und Physiologie der Sinnesorgane). Bd. 95. 1924.. Imago, 12(4):534.

(1926). Imago, 12(4):534

ZEITSCHRIFT FÜR PSYCHOLOGIE (I. Abteilung der Zeitschrift für Psychologie und Physiologie der Sinnesorgane). Bd. 95. 1924.

Review by:
Hermann

Karl Groos: Über wissenschaftliche Einfälle. S. 1-26. Selbstbeobachtungen mit rückschauender Reproduktion. Groos findet bei sich, als Determinanten der Einfälle, früher vorgefallene Gedankengänge, an welche der momentane Vorstellungsverlauf assoziativ anknüpft. Die Einfälle waren stets von sinnerfüllten Wortvorstellungen und nicht von Anschauungsbildern getragen. Bei anderen haben aber auch visuelle Bilder, die transformiert werden, eine entscheidende Bedeutung. — Die Analysen des Autors verlaufen nicht mit Ausschluß der kritischen Instanz, deshalb bleiben die wirklichen Motive unaufgeklärt. So bei einem Einfall, der vom Psychologen Jerusalem („Kraftäußerung“ in der Urteilstheorie) zum Religionspsychologen Söderblom führt („Mana“-Glauben), bleibt die oberflächliche Wortbedeutung „Jerusalem“ als Assoziationsglied zum Religionsthema unerkannt. Eine unvoreingenommene Analyse hätte wahrscheinlich gerade hier Aufklärung finden können.

Antonin Prandtl: Versuche über die Perseveration von Vorstellungen. S. 249-273. Hartnäckig sich wiederholende Perseverationen erscheinen mit entschiedener Unlust verbunden. Man kann in den Perseverationen eine Tendenz zur rückläufigen Reproduktion des primär gegebenen Vorstellungskomplexes, eine Tendenz zur periodischen Wiederholung derselben Vorstellung und eine Tendenz zur Vervollständigung unterscheiden.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2019, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.