Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: PEP-Web Archive subscribers can access past articles and books…

PEP-Web Tip of the Day

If you are a PEP-Web Archive subscriber, you have access to all journal articles and books, except for articles published within the last three years, with a few exceptions.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Franklin, M.E. (1928). Die bedingten Reflexe bei Epilepsie und der Wiederholungszwang: Vortrag in der Ungarischen Psýchoanalytischen Vereinigung in Budapest am 12. Juni 1926. Imago, 14(2-3):364-376.

(1928). Imago, 14(2-3):364-376

Die bedingten Reflexe bei Epilepsie und der Wiederholungszwang: Vortrag in der Ungarischen Psýchoanalytischen Vereinigung in Budapest am 12. Juni 1926

Marjorie E. Franklin

Dr. Ferenczi ersuchte mich, die Beobachtungen, die ich vor ungefähr drei Jahren über eine Möglichkeit der Verwandtschaft zwischen der Epilepsie und der Physiologie der bedingten Reflexe machte, zusammenzufassen, obgleich diese Beobachtungen mit der Psychoanalyse nur in entferntem Zusammenhange stehen. Mein Interesse und meine Kenntnisse wurden durch einen am University College London im Jahre 1925 durch Dr. Anrep, einem gewesenen Arbeitsgefährten Pawlows, gehaltenen Lehrkurs gesteigert. Eine zufällige Bemerkung des Dr. Tylor Fox, Leiters der Lingfield Epileptic Colony, der den Vorträgen ebenfalls beiwohnte, trug dazu bei, in mir die Idee aufkommen zu lassen, daß zwischen beiden Gegenständen ein Zusammenhang besteht.

Für den Zweck dieser Abhandlung ist die vielumstrittene Frage der Epilepsie als klinischer Einheit und nach ihrer differenziellen Diagnose von geringer Bedeutung. Persönlich neige ich zur Ansicht, daß die gewöhnlich für echte Epilepsie gehaltenen Fälle und die Hysterie trotz der Grenztypen psychisch verschieden sind, und daß sie sich auch von den durch grobe organische Verletzungen verursachten Fällen unterscheiden. Möglicherweise bildet die Epilepsie mehr eine Krankheitsgruppe als eine spezifische Krankheit, deren charakteristischer Zug in einem Hange zu konvulsiven Reaktionen besteht, die von verschiedenen, bei nicht besonders empfindlichen Individuen unwirksamen Ursachen herrühren können.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2019, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.