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Lowtzky (1928). Zur Psychologie des Okkultismus: Bruck, Dr. med. Carl: Experimentelle Telepathie Neue Versuche zur telepathischen Übertragung von Zeichnungen. Julius Püttmann Verlag, Stuttgart 1925.. Imago, 14(4):536-537.

(1928). Imago, 14(4):536-537

Zur Psychologie des Okkultismus: Bruck, Dr. med. Carl: Experimentelle Telepathie Neue Versuche zur telepathischen Übertragung von Zeichnungen. Julius Püttmann Verlag, Stuttgart 1925.

Review by:
Lowtzky

In diesem ziemlich umfassenden Buch berichtet der Verfasser über die von ihm in Hypnose und Wachzustand gemachten interessanten Experimente über telepathische Übertragung von Zeichnungen. Sie sind eben deshalb interessant, weil es dem Experimentator gelungen ist, unter strenger Kontrolle positive Resultate zu erreichen. Von hundertelf Versuchen sind ungefähr achtzehn vollständig gelungen (die Zeichnungen der Versuchsperson gleichen dem Original) und etwa zehn geben die Hauptmotive und Einzelheiten des Originals wieder. Von Interesse sind die „Simultanversuche“, die Einstellung zweier Personen in gleichzeitiger Hypnose auf dasselbe Original. So wird z. B. das Original (eine Leiter) von einer Versuchsperson, die guter Zeichner ist, ganz genau, von der anderen nur sein allgemeines Motiv wiedergegeben. Einiges Licht auf den Mechanismus der Gedankenübertragung werfen die „Serienversuche“, die Einstellung der Versuchsperson ohne ihr Wissen in eine Serie von Versuchen auf ein und dasselbe Original. Jede Etappe bringt eine mehr oder weniger große Affinität zum Original, bis schließlich das Original selbst genau wiedergegeben wird. In einigen Fällen der Etappenversuche reproduzierte die Versuchsperson das Original nach der Schließung der Sitzung. Es geht bei diesen Versuchen so zu, wie wenn man sich auf ein Wort nicht besinnen kann, welches man ganz genau weiß, das aber bei fortgesetzter Bemühung erst entstellt und dann ganz richtig aus der Erinnerung auftaucht.

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