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Flügel, J.C. (1928). Seligman, C. G.: Anthropology and Psychology. A Study of Some Points of Contact. (Journal of the Royal Anthropological Institute 1924, Bd. LIV, S. 13.). Imago, 14(4):541-542.

(1928). Imago, 14(4):541-542

Seligman, C. G.: Anthropology and Psychology. A Study of Some Points of Contact. (Journal of the Royal Anthropological Institute 1924, Bd. LIV, S. 13.)

Review by:
J. C. Flügel

An dieser Arbeit lassen sich zwei Teile unterscheiden. Im ersten Teil behandelt der Autor die extrovertierten und introvertierten psychologischen Typen Jungs im Zusammenhang mit dem Problem der künstlerischen Produktion, der Vererbung und der Rassenpsychologie. In bezug auf die Kunst werden einige Gedanken von Thornton und Gordon wiedergegeben, wonach Maier wie Rubens, Delacroix und Signac solchen wie Poussin, Ingres und Marchaud gegenübergestellt werden, und zwar die erste Gruppe als Beispiel vornehmlich extro vertierter, die zweite vornehmlich introvertierter Charaktere, Analoge Unterschiede lassen sich — wie angenommen wird — aufzeigen, wenn man die Schnitzereien von der Westküste Afrikas mit den Schnitzarbeiten mancher Stämme aus Zentralafrika vergleicht. Von biologischer Seite her lassen einige (zugestandenermaßen zu solcher Annahme allein nicht ausreichende) Tatsachen vermuten, daß die Vererbung eines psychologischen Typus mit der Vererbung gewisser physischer Merkmale zusammenhängt. Rassenmäßig verhält es sich wahrscheinlich so, daß die meisten Primitiven mehr zum extrovertierten Typus neigen als die zivilisierten Völker. Unter diesen gibt es bedeutende Unterschiede innerhalb einer Rasse; so sind unter den europäischen Rassen (nach Mc Dougall und Lenz) die nordischen Völker mehr introvertiert als die Mittelmeervölker, unter den asiatischen Rassen die Chinesen und Hindus mehr introvertiert als die Japaner.

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