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Hermann, I. (1933). Zum Triebleben der Primaten: Bemerkungen zu S. Zuckerman: Social life of monkeys and apes. Imago, 19(1):113-125.

(1933). Imago, 19(1):113-125

MITTEILUNGEN UND DISKUSSIONEN

Zum Triebleben der Primaten: Bemerkungen zu S. Zuckerman: Social life of monkeys and apes

Imre Hermann

Das Triebleben der Affen kann der Psychoanalyse für das Verständnis des Trieblebens des Menschen ein wichtiges Vergleichsmaterial bieten, wichtiger vermutlich als physikalische Erscheinungen oder biologische Verläufe an einzelligen Lebewesen. Die Affen stehen den Menschen am nächsten, und daß dieser Umstand wissenschaftlich nicht genügend verwertet wird, liegt wohl an dem „Narzißmus der kleinen Unterschiede“.

Soeben erschien ein Buch zur Psychologie der Affen, das an Ausführlichkeit und Verläßlichkeit der Beobachtungen wohl einzig dasteht; S. Zuckermans „Social life of monkeys and apes“. Die nachstehenden Ausführungen stützen sich zum größten Teil auf das dort dargebotene Material; vieles davon wird auch von anderen Forschern bestätigt, manches ergänzt. Das Material von Zuckerman bezieht sich hauptsächlich auf Paviane, die teilweise freilebend in Südafrika mittels starker Ferngläser, teilweise zwei Jahre hindurch am sogenannten „Monkey Hill“ des Londoner Zoologischen Gartens, einer Affenkolonie, wie sie jetzt an einigen zoologischen Gärten bestehen, von ihm bebeobachtet wurden: An einem künstlichen Felsengebilde bedeutenden Umfanges lebt eine größere Anzahl von Affen verschiedenen Geschlechts und Lebensalters unter Verhältnissen, die den natürlichen so nahe wie möglich kommen.

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