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Hermann, I. (1933). Alverdes, Friedrich: Die Tierpsychologie in ihren Beziehungen zur Psychologie des Menschen. Leipzig, C. L. Hirschfeld, 1932. 120 Seiten.. Imago, 19(1):132-133.

(1933). Imago, 19(1):132-133

REFERATE: Aus der Literatur der Grenzgebiete

Alverdes, Friedrich: Die Tierpsychologie in ihren Beziehungen zur Psychologie des Menschen. Leipzig, C. L. Hirschfeld, 1932. 120 Seiten.

Review by:
I. Hermann

Die bedeutsame, weite Ausblicke gewährende Vortragsreihe steht unter den Aspekten des „Fiktionalismus“ in der Erkenntnis und der „ganzheitlichen“ Erscheinungsweise der Lebewesen. Ich weise im Folgenden auf die Berührungspunkte mit der Psychoanalyse hin.

Mehr programmatisch aufgestellt als einzeln durchgeführt wird die Rolle der triebmäßigen Komponenten auch an einsichtigen Handlungen. Die verstehende, einfühlende Methode der medizinischen Psychologie wird immer wieder als Vorbild hingestellt. Unter Berufung auf Erfahrungen der Tiefenpsychologie wird die, auch von mehreren tierpsychologischen Richtungen vertretene Auffassung angenommen, die Bewußtseinsqualität einer Handlung sei für ihre Erforschung irrelevant. Damit gelangt das Unbewußte sozusagen von seiner negativen Seite her in die Ideengänge des Verfassers. Die positiv bestimmten Arbeitsweisen des menschlichen Unbewußten auch in der Tierpsychologie zu untersuchen, scheint dem Verfasser nicht vorgeschwebt zu haben. Auch die Plastizität der Triebe wird beschrieben, — ohne die in der menschlichen Sexualität sich äußernde Plastizität als Vorbild zu betrachten.

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