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Meng, H. (1933). Bericht über den XII. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Hamburg vom 12. bis 16. April 1931. Herausgegeben von Gustav Kafka. Jena, G. Fischer, 1932. 480 Seiten. Mit 14 Abbildungen und 2 Tafeln.. Imago, 19(1):133-134.

(1933). Imago, 19(1):133-134

Bericht über den XII. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Hamburg vom 12. bis 16. April 1931. Herausgegeben von Gustav Kafka. Jena, G. Fischer, 1932. 480 Seiten. Mit 14 Abbildungen und 2 Tafeln.

Review by:
H. Meng

Die große Anzahl von Vorträgen und Sammelreferaten erlauben nicht, sie auf dem verfügbaren Raum inhaltlich zu kennzeichnen. Weygandt stellt fest, daß — im Gegensatz zu Amerika, Sowjetrußland und Japan — nur in zwei deutschen psychiatrischen Kliniken psychologische Laboratorien bestehen. Er fordert, daß Psychologie Unterrichts- und Prüfungsfach für Mediziner werden müsse, er stellt fest, daß vor allem Psychiater eine psychologische Ausbildung dringend benötigen, denn es sei bisher üblich gewesen, daß jeder Psychiater seine eigene Psychologie konstruiere.

Über die Grundaxiome der Sprachtheorie sprachen Forscher der verschiedensten psychologischen und philosophischen Schulen. Cassirer und Strauß sehen die Sprache an als symbolische Form, als autochthone Schöpferin ihrer Welt im Sinne eines Kantschen oder Humboldtschen Idealismus. N. Ach fordert von jeder Sprachforschung die Durchführung des psychologischen Experiments, um von hier aus ihre Bedeutung zu klären. K. Bühler vertritt den Standpunkt: „Man kann die These von der Zeichennatur der Sprache als eine höchste Induktionsidee der Sprachforschung betrachten und nachforschen, welche Zeichenfunktionen die Sprache erfüllt. Auf diese Weise gewinnt man einen systematischen Einblick in das, was man die Struktur der Sprache nennen kann. Die Psychologie ist nicht als einzige Einzelwissenschaft berufen, diese Induktionsidee zu verifizieren. Wir können, auch wenn wir die Sprachentwicklung beim Kind verfolgen, nur festlegen, wann, d. h. in welchen Stadien der Reife und in welcher Reihenfolge diese Zeichenfunktionen auftreten und ausgestaltet werden. Das konsequente Durchdenken der Tatsachen von der höchsten Induktionsidee aus ist eine Angelegenheit, die nur der Logik, nicht der Erkenntnistheorie untersteht.“

S. Bernfeld behandelte das Thema „Über den Begriff der Deutung in der Psychoanalyse“. „Das Wort Deutung hat in der Psychoanalyse keinen eindeutig bestimmten Sinn.

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