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Tip: To use Evernote for note taking…

PEP-Web Tip of the Day

Evernote is a general note taking application that integrates with your browser. You can use it to save entire articles, bookmark articles, take notes, and more. It comes in both a free version which has limited synchronization capabilities, and also a subscription version, which raises that limit. You can download Evernote for your computer here. It can be used online, and there’s an app for it as well.

Some of the things you can do with Evernote:

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Isaacs, S. (1936). RÓHEIM, GÉZA: The Riddle of the Sphinx. Autorisierte Übersetzung aus dem Deutschen von R. Money-Kyrle. Mit einem Vorwort von Dr. Ernest Jones. International Psycho-Analytical Library, London, 1934, 302 S.. Imago, 22(4):478-492.

(1936). Imago, 22(4):478-492

RÓHEIM, GÉZA: The Riddle of the Sphinx. Autorisierte Übersetzung aus dem Deutschen von R. Money-Kyrle. Mit einem Vorwort von Dr. Ernest Jones. International Psycho-Analytical Library, London, 1934, 302 S.

Review by:
S. Isaacs

Beiweitem nicht jede Arbeit von größerer Bedeutung auf anthropologischem oder selbst auf psychoanalytischem Gebiet bietet dem Leser eine so erfreuliche Anregung wie dieses Werk. Das Erfreuliche daran rührt zum Teil direkt von dem eigenen Reiz des Weges her, auf dem der Autor eine Lösung des Rätsels anstrebt, — einem Reiz, den die ausgezeichnete Übersetzung ungeschwächt wiedergibt, — zum Teil entspringt es dem Eindruck, den der Leser von der geistigen Regsamkeit des Autors und seiner großartigen Beherrschung des Materials empfängt.

Die Leichtigkeit, die Tiefe und der Umfang des Verständnisses, die dieses Buch kennzeichnen, sind das Ergebnis zweier neuer Anregungen: der eigenen, unmittelbaren Erfahrung Róheims mit den Primitiven und seiner Anwendung der Forschungen von Melanie Klein an Hand der unmittelbaren Analysen von Kleinkindern. Sie beide zusammen ergaben die Möglichkeit, sowohl die äußeren Erscheinungen der Geschichte der menschlichen Gesellschaft als auch ihre innere Dynamik weitaus richtiger zu erkennen und zu würdigen, als dies von Seiten vieler nichtanalytischer Forscher geschieht. In diesem Gesamtbild spielen die Primitiven eine menschliche und persönliche Rolle — ebenso menschlich und persönlich wie wir, die wir von ihnen lesen und über sie schreiben. Róheim sagt selbst: „Mein erster Eindruck bei meiner Forschungsarbeit war der, daß die Primitiven nicht annähernd so primitiv sind wie die Anthropologen, mit anderen Worten, daß sie nicht annähernd so geheimnisvoll sind, wie man nach der Lektüre Tylers, Frazers, Levy-Bruhls oder sogar Róheims annehmen möchte“ (S.

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