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Rank (1915). Jahrbuch der Psychoanalyse. Herausgegeben von Prof. Dr. S. Freud, redigiert von Dr. K. Abraham in Berlin und Dr. E. Hitschmann in Wien. Neue Folge des „Jahrbuch für psychoanalytische und psychopathologische Forschungen“. VI. Band, Leipzig und Wien 1914, Franz Deuticke. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 3(2):116-118.

(1915). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 3(2):116-118

Kritiken und Referate

Jahrbuch der Psychoanalyse. Herausgegeben von Prof. Dr. S. Freud, redigiert von Dr. K. Abraham in Berlin und Dr. E. Hitschmann in Wien. Neue Folge des „Jahrbuch für psychoanalytische und psychopathologische Forschungen“. VI. Band, Leipzig und Wien 1914, Franz Deuticke

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Das auf dem ersten psychoanalytischen Kongreß in Salzburg (Frühjahr 1908) ins Leben gerufene „Jahrbuch“ liegt nunmehr, nach fünfjährigem Erscheinen, in neuer Form vor. Diese Umwandlung war durch verschiedene, äußere und innere Gründe bedingt. Als eigentlich erstes psychoanalytisches Periodikum gegründet — die früher eröffnete Reihe der „Schriften zur angewandten Seelenkunde“ greift in Form und Inhalt über die Absichten eines solchen hinaus — wurde es anfangs, unter der Redaktion von C. G. Jung (Zürich), seiner Aufgabe völlig gerecht, „die fortlaufende Publikation aller Arbeiten“ zu ermöglichen, „die sich in positivem Sinne mit der Vertiefung und Lösung unserer Probleme beschäftigen“ (Vorbemerkung der Redaktion in Band I, 1909). Das Organ trug jedoch gleich von Anfang an viel eher den Charakter eines Archivs an sich, über den auch die erste, weil einzige Übersicht der psychoanalytischen Literatur im I. Bande (abgeschlossen in der ersten Hälfte des II. Bandes) um so weniger hinwegzutäuschen vermochte, als auch die Er-scheinungsform (zweimal jährlich) dem Titel nicht ganz entsprach. Als mit der Publikation des von Stekel und Adler angeregten „Zentralblatt für Psychoanalyse“ (Herbst 1910) die singuläre Stellung des „Jahrbuches“ erschüttert war, versäumte es, sich den geänderten Verhältnissen anzupassen und begnügte sich damit, eine Publikationsstelle für die umfangreicheren Abhandlungen zu bleiben, wodurch der archivische Charakter noch stärker zur Geltung kam.

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