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Reik, T. (1915). 3. G. H. Schuberts „Die Symbolik des Traumes“, 1814. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 3(5):295-298.

(1915). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 3(5):295-298

Beiträge zur Traumdeutung

3. G. H. Schuberts „Die Symbolik des Traumes“, 1814

Theodor Reik

Gotthilf Heinrich Schubert (geboren 1780 in Hohenstein) steht als Naturphilosoph in innigen Beziehungen zur deutschen Romantik. Sein 1814 erschienenes Buch „Die Symbolik des Traumes“ hat allenthalben Aufsehen gemacht. In einem Briefe an Gerb, von Kügelgen (zitiert nach Dr. F. Merkel, „Der Naturphilosoph Gotthilf Heinrich Schubert und die deutsche Romantik“, München 1912, S. 63) schreibt der Verfasser: „Die Bildersprache habe ich in meiner Symbolik des Traumes ganz wieder in ihre ursprüngliche Würde einzusetzen gesucht. Du weißt doch, daß überhaupt der Traum

1) Ich zitiere nach Merkels Buch (s. o.) einige Briefstellen, welche den tiefen Eindruck der Schubertsehen Schrift bezeugen: Am 21. Oktober 1814 schrieb Baader an Schubert (1912 S. 253): „Ihre Schrift, Symbolik der Traume (!), hat, wie ich selbst in der Sphäre meiner Bekannten erfahr, viel Gates gewirkt, und die darin enthaltenen Fermente werden schon mit Gottes Hilfe fortwirken.“ Schubert schreibt an Köthe: „Meine Symbolik wird freilich durch ihre Form bei vielen (auch sonst verwandten Männern) anstoßen müssen. Männern wie Franz Baader hat sie indes besser gefallen and tiefer geschienen als alles, was ich bis jetzt geschrieben habe …“ — „Ohnehin möchte wohl das Buch Spott und Feindseligkeiten in Menge erregen, und mir bei den Facultäten vollends den Hals brechen.

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