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van Ophuijsen (1915). Dr. med. D. Scharmers: Het Droomleven van den Mensch. (Aus dem Organ der Christlichen Vereinigung niederländischer Physiker und Ärzte.). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 3(6):373-374.

(1915). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 3(6):373-374

Dr. med. D. Scharmers: Het Droomleven van den Mensch. (Aus dem Organ der Christlichen Vereinigung niederländischer Physiker und Ärzte.)

Review by:
van Ophuijsen

In den Vordergrund stellt Verfasser die Tatsache, daß während des Schlafes die Sinnesorgane nicht ganz zu funktionieren aufgehört haben und somit äußere Reize einen großen Teil des Materiales liefern, aus dem die Träume aufgebaut sind. Daneben spielen Reize aus dem Körperinnern eine große Rolle, während auch der Erinnerungsschatz wichtige Beiträge liefert zum Trauminhalt. Die Entstellung, welche alle diese Elemente im Traume erfahren, sowohl wie die bekannte Tatsache, daß man Träume meistens schnell vergißt, wenn man sie nicht sofort nach dem Erwachen fixiert, erklärt Verfasser aus der Änderung des Bewußtseins, welche im Schlaf besteht, welche er jedoch nicht genauer bespricht. Die Arbeit der Phantasie beim Reproduzieren der Träume wird erwähnt und es wird darauf hingewiesen, daß manchmal — besonders von Kindern und Wilden — der Trauminhalt für Wirklichkeit gehalten und so zum Motiv für Handlungen — hie und da sogar verbrecherischen Charakters — wird. Verfasser wirft dann die Frage auf, ob man für den Inhalt seiner Träume verantwortlich sei, welche er verneinend beantwortet, obwohl er annimmt, daß man bei genauer Überwachung seiner Gedanken am Tage und sofortiger Unterdrückung jeder sündhaften Neigung auch die sündhaften Träume mehr oder weniger ausschalten könne.

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