Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To zoom in or out on PEP-Web…

PEP-Web Tip of the Day

Are you having difficulty reading an article due its font size? In order to make the content on PEP-Web larger (zoom in), press Ctrl (on Windows) or ⌘Command (on the Mac) and the plus sign (+). Press Ctrl (on Windows) or ⌘Command (on the Mac) and the minus sign (-) to make the content smaller (zoom out). To go back to 100% size (normal size), press Ctrl (⌘Command on the Mac) + 0 (the number 0).

Another way on Windows: Hold the Ctrl key and scroll the mouse wheel up or down to zoom in and out (respectively) of the webpage. Laptop users may use two fingers and separate them or bring them together while pressing the mouse track pad.

Safari users: You can also improve the readability of you browser when using Safari, with the Reader Mode: Go to PEP-Web. Right-click the URL box and select Settings for This Website, or go to Safari > Settings for This Website. A large pop-up will appear underneath the URL box. Look for the header that reads, “When visiting this website.” If you want Reader mode to always work on this site, check the box for “Use Reader when available.”

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Eisler, M.J. (1920). Eine unbewußte Schwangerschaftsphantasie bei einem Manne unter dem Bilde einer traumatischen Hysterie: (Klinischer Beitrag zur Analerotik.). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 6(1):50-63.

(1920). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 6(1):50-63

Eine unbewußte Schwangerschaftsphantasie bei einem Manne unter dem Bilde einer traumatischen Hysterie: (Klinischer Beitrag zur Analerotik.)

Michael Josef Eisler

Seitdem Freud im Jahre 1908 die große Bedeutung der unter dem Namen Analerotik zusammengefaßten Triebregungen insbesondere für die Ichentwicklung des Individuums — „Charakter und Analerotik“ — hervorgehoben hat, ist das Thema durch eine stetig wachsende Reihe von Einzeluntersuchungen zahlreicher Autoren immer mehr erweitert und in: seiner grundlegenden Wichtigkeit klargemacht worden. Diese Arbeit konnte, wie es sich ergab, nur unter mannigfachen Widerständen nicht allein der Außenstehenden, sondern auch von selten der Beflissenen der Analyse selbst geleistet werden, weil sie ein den verschiedensten Wandlungsprozessen extrem unterworfenes psychisches Gebilde betraf, und macht jedesmal, wo sie auftaucht, aus ähnlichen Gründen eine der Lösung zunächst am meisten entgegenstehende Aufgabe der psychoanalytischen Behandlung aus. Eine namentliche Anführung der Ergebnisse erübrigt sich, denn sie ist zum nicht geringen Teil mit dem Fortschritt der Psychoanalyse im letzten Jahrzehnt eng verbunden und daher wohlbekannt. So reichhaltig aber und weitverzweigt die einschlägige Literatur zurzeit vor uns liegt, läßt sie bei ihrer Umfänglichkeit eines immerhin vermissen, nämlich die ausführliche Darstellung der bislang geklärten Verhältnisse über die Analerotik im Rahmen entsprechender klinischer Einzelfälle. In diesem Belange hat Freud allein, und zwar in vorbildlicher Weise, weitergeschaffen. Ich denke hier an die diesbezüglichen Kapitel der Studien „Bemerkungen über einen Fall von Zwangsneurose“ (Kl. Schriften etc., III. Bd.) und „Aus der Geschichte einer infantilen Neurose“ (Kl. Schriften etc., IV. Bd.).

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2019, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.