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Hárnik, J. (1920). R. Goldschmidt, Die biologischen Grundlagen der konträren Sexualität und des Hermaphroditismus beim Menschen. (Archiv für Rassen- und Gesellschaftsbiologie, 12. Bd., 1916/17, 1. Heft.). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 6(1):90-94.

(1920). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 6(1):90-94

R. Goldschmidt, Die biologischen Grundlagen der konträren Sexualität und des Hermaphroditismus beim Menschen. (Archiv für Rassen- und Gesellschaftsbiologie, 12. Bd., 1916/17, 1. Heft.)

Review by:
J. Hárnik

In dieser kurzgefaßten, aber inhaltsreichen Arbeit gibt der namhafte Zoologe einen interessanten Versuch, die dunklen Probleme des sogenannten Hermaphroditismus und der „konträren Sexualität“ im Lichte der Mendel schen Erblichkeitsforschung zu betrachten und dem biologischen Verständnis näher zu bringen. Den Ausgangspunkt bilden dabei neuere Versuche über die Vererbung und Bestimmung des Geschlechtes, deren Ziel war, die Erbkonstitution der Geschlechter bei gewissen Tieren auf experimentellem Wege festzustellen und künstliche Veränderungen jener zu erzielen.

Die vorhergehenden Forschungen über die Vererbung und Bestimmung des Geschlechtes haben folgende zwei grundlegende Tatsachenkomplexe ermittelt:

1.   Die Bestimmung des Geschlechtes ist nur ein Spezialfall der Mendelschen Vererbung und besteht seinem Wesen nach in einer zufälligen Kombination unverändert vererbter Erbqualitäten. Das heißt, jede geschlechtliche Fortpflanzung ist eine Art Kreuzung, bei der die gekreuzten Eltern sich in den Merkmalpaaren: Männlichkeit bzw. Weiblichkeit unterscheiden. Das quantitative Ergebnis wird in der Kegel keine Mischung der zweierlei Qualitäten sein, sondern es entstehen beide Geschlechter — entsprechend dem Mendel schen Gesetze der Dominanz und Latenz — in dem konstanten und gesetzmäßigen Zahlenverhältnis von 1:1.

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