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Brun, R. (1921). Prof. Hans Strasser (Bern), Fragen der Entwicklungsmechanik. — Die Vererbung erworbener Eigenschaften. — 158 S. (Verlag von Ernst Biroller, Bern und Leipzig 1920.). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 7(1):86-87.

(1921). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 7(1):86-87

Prof. Hans Strasser (Bern), Fragen der Entwicklungsmechanik. — Die Vererbung erworbener Eigenschaften. — 158 S. (Verlag von Ernst Biroller, Bern und Leipzig 1920.)

Review by:
R. Brun

Die Frage der Vererbbarkeit individuell erworbener Eigenschaften gehört zu denjenigen biologischen Problemen, an denen auch die Psychologie, zumal die Tiefenpsychologie, nicht achtlos vorübergehen kann; man denke beispielsweise nur an die Frage der Vererbbarkeit individuell erworbener Veränderungen der Triebkonstitution, z. B. erworbener Anomalien des Trieblebens, und an die Bedeutung, welche einer solchen Vererbung für den sogenannten konstitutionellen Faktor in der Neurose und für die Neurosenwahl zukommen würde. So sei denn auch an dieser Stelle kurz auf die vorliegende Monographie des bekannten Berner Anatomen hingewiesen, in welcher der Verfasser die besagte Frage mit großer Klarheit kritisch beleuchtet und auf ihre theoretischen und experimentellen Grundlagen prüft, wobei er auch die moderne vererbungstheoretische Terminologie einer sehr dankenswerten Begriffserklärung unterzieht.

Die in der Entwicklung und Organisation der Lebewesen zu Tage tretende „Zweckmäßigkeit“ (Eutaxie) ist das Produkt einer über lange Zeiträume sich erstreckenden phylogenetischen Entwicklung, das heißt, es muß im Laufe der Stammesgeschichte zu den schon vorhandenen zweckmäßigen Anlagen neue organische Zweckmäßigkeit hinzuerworben und auf die Nachkommen vererbt worden sein. Die Entstehung solchen nützlichen Neuerwerbs („Entropie“) ist auf verschiedenen Wegen denkbar: 1.

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