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(1921). J. E. Wallace Wallin: Problems of Subnormality. (World Book Co., New York, 1917. Pp. 285.). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 7(3):364-365.

(1921). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 7(3):364-365

J. E. Wallace Wallin: Problems of Subnormality. (World Book Co., New York, 1917. Pp. 285.)

Diese Arbeit über die Probleme des Schwachsinns befaßt sich mit allen Zwischenstufen zwischen dem normal entwickelten Kind einerseits und dem ausgesprochen imbezilen andererseits. Seine vier Hauptabschnitte haben folgende Themen zum Inhalt: die diagnostische Feststellung des Schwachsinns und seines genauen Grades im einzelnen Fall; die individuelle Erziehung der schwachsinnigen Kinder; die spätere Überwachung und Berufseignung der Schwachsinnigen; damit zusammenhängende soziale Fragen und Präventivmaßnahmen. Dazu kommen noch einzelne allgemein gehaltene Kapitel über die Veränderung der Einstellung Schwachsinnigen gegenüber, über Epilepsie, staatliche Fürsorge für zurückgebliebene Kinder und die Probleme der Eugenik.

Am wertvollsten erscheint der erste Teil des Buches, der einen interessanten historischen Überblick über die Entwicklung unseres Wissens auf diesem Gebiet und der zweite, der eine Abhandlung über die psychologische Diagnose enthält. Wallin betont mit Recht, daß solche Diagnosen besonders geschulten Spezialisten vorbehalten bleiben müssen und wendet sich gegen die vor einigen Jahren übliche Auffassung, nach der eigentlich jeder Gebildete imstande gewesen sein sollte, mit Hilfe der Binet-Simon-Tests im Verlaufe von einigen Minuten bei einem Kind oder Erwachsenen die Diagnose auf Schwachsinn zu stellen, eine Auffassung, der sich glücklicherweise heute nur mehr sehr wenige klinische Psychologen anschließen werden. Er kritisiert die Schwächen und Mängel der Binet-Simon-Skala in eingehender und überzeugender Weise, versäumt aber, ihren — in den Augen des Referenten — größten Fehler anzugeben, nämlich ihre Vernachlässigung der verschiedenen affektiven und oft unbewußten Faktoren, die das Verhalten der Kinder den einzelnen Tests gegenüber beeinflußen.

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