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Tip: To see Abram’s analysis of Winnicott’s theories…

PEP-Web Tip of the Day

In-depth analysis of Winnicott’s psychoanalytic theorization was conducted by Jan Abrams in her work The Language of Winnicott. You can access it directly by clicking here.

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(1921). Laiguel-Lavastine et Vinchon: „A propos d'une observation de psychoanalyse.“ (Gazette des hospitaux civils et militaires, 1920, Nro. 73, p. 1256.). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 7(3):373.

(1921). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 7(3):373

Laiguel-Lavastine et Vinchon: „A propos d'une observation de psychoanalyse.“ (Gazette des hospitaux civils et militaires, 1920, Nro. 73, p. 1256.)

Die Autoren erzählen die Geschichte eines alten Mädchens, das nach einer Liebesenttäuschung einen Tic bekam. Wenn auch die Kranke die wirkliche Beziehung zwischen diesen beiden Tatsachen leugnete, ergab indessen die Analyse ihrer Träume, daß diese Beziehung doch besteht. Nachdem die Autoren über ihre Fälle berichtet haben, machen sie auch einige Äußerungen über die Psychoanalyse, deren Anführung uns nützlich erscheint: „Die Schule Freuds würde uns sicher widersprechen, daß wir uns mit der Beobachtung allein begnügen und unsere persönlichen Deutungen auf ein Minimum beschränken und das Suchen nach der Geschichte des Tics und seines Ursprungs nicht weiter angestrebt haben. Wir haben in Frankreich, gewitzigt durch die Hysterie, der zu vertrauten Vermittlung des Arztes, besonders bei dieser Art von Geistesstörungen, mißtrauen gelernt. Gewisse Kranke haben auch selbst von uns gefordert, die Psychoanalyse anzuwenden, erzählten ohne jede Scham ihre erotischen Träume, in denen der Arzt eine große Rolle spielte … Dennoch ist dieser psychoanalytische Versuch, so wie er ist, interessant und zeigt die große Bedeutung der Freudschen Lehre. Andere Beobachtungen sind vielleicht weniger reich an Symbolen, aber sie führen zum gleichen Ziel, d. h. sie beweisen die erhebliche Rolle des Sexualtriebes in der Entwicklung der Psychosen. Ist diese aber die bestimmende Ursache derselben?“

Hier gelangen die Autoren zu entgegengesetzten Schlüssen wie Flournoy. Für sie bildet die entscheidende Rolle in der Ätiologie der Geisteskrankheiten die konstitutionelle Anlage.

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