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v. Hattingberg (1921). Übertragung und Objektwahl: Ihre Bedeutung für die Trieblehre. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 7(4):401-421.

(1921). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 7(4):401-421

Originalarbeiten

Übertragung und Objektwahl: Ihre Bedeutung für die Trieblehre

v. Hattingberg

Es ist die analytische Grundtatsache, daß wir im unbewußten Seelenleben überall auf ein eigentümlich zielstrebiges Etwas stoßen, dessen Auswirkungen wir uns nur durch den Vergleich mit unserem bewußten absichtsvollen Handeln verständlich machen können. Wir verstehen also die Wirkung des Unbewußten auf unser Denken, Fühlen und Handeln wie auf unsere Träume nach der Analogie einer bewußten Absicht. Die Faktoren, auf welche wir diese Wirkungen beziehen, sind die „Triebe“. Die Psychoanalyse, welche als „Tiefenpsychologie“ die Gesetzmäßigkeiten des Unbewußten und die seines Zusammenhanges mit dem bewußten Seelenleben untersucht, beschäftigt sich also vor allem anderen mit den Trieben, ja sie kann in ihrem ganzen Umfange als eine Psychologie des menschlichen Trieblebens bezeichnet werden; alle psychoanalytischen Beobachtungen beziehen sich irgendwie darauf. Es kann deshalb gar nicht anders sein, als daß die Trieblehre, und zwar sowohl nach der begrifflichen Seite hin als auch über den Mechanismus der Triebvorgänge, den Arbeiten Freuds Grundlegendes verdankt. Wenn ich hier auf einige seiner Erfahrungen, die unter den Kapitelüberschriften „Übertragung“ und „Objektwahl“ vereinigt sind, besonders hinweisen möchte, so geschieht das, weil ihre prinzipielle Bedeutung für die Trieblehre auch im Kreise der Analytiker noch nicht in vollem Umfange gewürdigt worden ist, obwohl ihre Anerkennung, wie mir scheint, unsere Stellungnahme dem Triebleben gegenüber entscheidend festlegt.

Der

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