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Tip: To review The Language of Psycho-Analysis…

PEP-Web Tip of the Day

Prior to searching a specific psychoanalytic concept, you may first want to review The Language of Psycho-Analysis written by Laplanche & Pontalis. You can access it directly by clicking here.

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Federn, P. (1921). Ulrich Grüninger. Zum Problem der Affektverschiebung. Inaugural-Dissertation der philosophischen Fakultät in Bern, Zürich 1917. (Genossenschafts-Buchdruckerei des schweizerischen Grütlivereines.). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 7(4):497-500.

(1921). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 7(4):497-500

Ulrich Grüninger. Zum Problem der Affektverschiebung. Inaugural-Dissertation der philosophischen Fakultät in Bern, Zürich 1917. (Genossenschafts-Buchdruckerei des schweizerischen Grütlivereines.)

Review by:
Paul Federn

Der Verfasser bezeichnet es als seine Aufgabe, den Vorgang der Affektverschiebung klarzustellen; seine Ergebnisse sind: „Zusammenfassung (S. 67): 1. Energetisch ist die Affektverschiebung der Gegenwert der Handlung. 2. Die Verschiebung leitet die seelischen Kräfte, die der Entwicklung notwendig sind einer nicht wirklichen Verwendung zu. 3. Die Verschiebung ist die falsche, entwicklungswidrige Anwendung der Kraft. 4. Die Entwicklungslücken entsprechen den Verschiebungswerten. 5. Die Störung der verschobenen Kräfte zwingt zur Nachentwicklung oder zum Wirklichkeitsverlust. 6. Die verschobenen Kräfte sind durch ursprüngliches Urteil wieder rückschiebbar und werden zu neuen Entwicklungsbedingungen. 7. Die möglichen Verschiebungsbahnen umfassen alle sensorischen, motorischen und sinnbildlichen Mittel der Seele. 8. Die Schranke der Affektbewegungen ist das wahre Urteil. 9. Die Verschiebung erfolgt über die Analogie. Formale, logische und sinnbildliche Analogien sind die Brücken der Überleitung. 10. Der Ursprung der Verschiebung liegt in der Verweigerung der richtigen Handlung. 11. Das Ende der Bewegung ist die Leistung der unterlassenen Handlung. 12. Die Verschiebungsrichtung ist der Entwicklungsrichtung entgegen. 13.

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