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(1921). Korrespondenzblatt der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 7(4):516-532.

(1921). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 7(4):516-532

Korrespondenzblatt der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung

The British Psycho-Analytical Society

Die British Psycho-Analytical Society ist seit dem letzten Bericht zu sieben Sitzungen zusammengetreten.

In den Sitzungen vom 13. Jänner und 10. Februar wurde eine Diskussion über den von der Exekutive der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung verschickten Fragebogen abgehalten.

In der Sitzung vom 13. Jänner beschäftigte sich die Diskussion außerdem mit der Frage, wie man sich zu den von verschiedenen Tageszeitungen veröffentlichten Artikeln über die Psychoanalyse verhalten solle. Es wurde beschlossen, vorläufig jedes Eingreifen zu vermeiden; für den Fall, daß besondere Umstände es trotzdem notwendig machen sollten, wurde das Komitee zum Handeln ermächtigt.

In der Sitzung vom 10. Februar machte Dr. Ernest Jones eine Mitteilung aus der Analyse eines Patienten, der als Ingenieur mit dem Entwurf eines bestimmten Mascbinentypus beschäftigt war. Patient war unfähig, eine spezielle technische Frage des Aufbaues zu entscheiden, obwohl er fühlte, daß ihm das bei seinen Fachkenntnissen nicht schwer fallen dürfte. Die Analyse ergab, daß dieser bestimmte Punkt im Unbewußten mit frühen masturbato-rischen Handlungen und Gedanken verknüpft war. Nach ihrer Bewußt-machung schwand die Hemmung und der Patient war sofort imstande, das Problem zu lösen.

In der Sitzung vom 10. März machte Dr. Estelle Cole einige neue Mitteilungen zur Symbolik des Flötenspiels. Sie berichtete über den Traum einer Patientin, in der sich direkte Assoziationen zwischen dem pfeifenden Geräusch der Luft und dem Akt des Urinierens auffinden ließen. Der Fall zeigte stark ausgeprägte Urethralerotik.

Dr. Jones bemerkte hiezu, daß man bei jedem Fall von Symbolik besonderes Gewicht auf die drei folgenden Punkte legen müsse:

1.   Die Feststellung des Symbols.

2.   Den Nachweis seines Vorkommens auf anderen Gebieten.

3.   Das Aufspüren der Assoziationswurzeln.

Dr. Waddelow Smith berichtet über den Fall einer Anstaltspatientin, die Anfälle von Nymphomanie mit Mordimpulsen gegen die Wärterinnen zeigte.

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