Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To copy parts of an article…

PEP-Web Tip of the Day

To copy a phrase, paragraph, or large section of an article, highlight the text with the mouse and press Ctrl + C. Then to paste it, go to your text editor and press Ctrl + V.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

H., E. (1922). Dr. A. Well, Die Körpermaße der Homosexuellen als Ausdrucksform ihrer besonderen sexuellen Veranlagung (Jahrbuch für sexuelle Zwischenstufen. XXI. Jahrgang, Heft 3-4. 1921.). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 8(1):86-87.

(1922). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 8(1):86-87

Dr. A. Well, Die Körpermaße der Homosexuellen als Ausdrucksform ihrer besonderen sexuellen Veranlagung (Jahrbuch für sexuelle Zwischenstufen. XXI. Jahrgang, Heft 3-4. 1921.)

Review by:
E. H.

Zahlreiche Messungen an männlichen Homosexuellen ergaben typische Abweichung von der Norm des Verhältnisses von Länge des Ober- und Unterkörpers, statt 100:95 etwa 100:108. Auch das Verhältnis Schulterbreite zu Hiiftbreite zeigte bei homosexuellen Männern eine Verschiebung durch Verbreiterung der Hüfte, also nach der weiblichen Seite hin. Man könne somit die Diagnose „Homosexualität“ auch objektiv stellen. Allerdings sind nicht alle Menschen homosexuell, die eine Längenproportion jenseits von 100:100 aufweisen. Weil fand aber, daß höhere Proportion als 100:103 niemals mit dem verbunden ist, was wir als männlichen Durchschnittstyp in bezug auf die Sexualität bezeichnen: als aktiv werbenden Mann. Entweder waren sie asexuell oder fühlten sich passiv gegenüber der Frau, ordneten sich unter; wollten von älteren Frauen geliebt sein oder waren Masochisten und ähnliches.- Die Homosexualität habe ihre Ursache in der körperlichen Konstitution.

Dr. E. H.

Article Citation [Who Cited This?]

H., E. (1922). Dr. A. Well, Die Körpermaße der Homosexuellen als Ausdrucksform ihrer besonderen sexuellen Veranlagung (Jahrbuch für sexuelle Zwischenstufen. XXI. Jahrgang, Heft 3-4. 1921.). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 8(1):86-87

Copyright © 2020, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.