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Hermann (1922). Fünf Reden von Ewald Hering, Über das Gedächtnis als eine allgemeine Funktion der organisierten Materie. — Über die spezifischen Energien des Nervensystems. — Zur Theorie der Vorgänge in der lebendigen Substanz. -Zur Theorie der Nerventätigkeit. — Antwortrede. (Leipzig, 1921, W. Engelmann, 140 S. mit einem Bildnis von Ewald Hering).. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 8(1):99-100.

(1922). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 8(1):99-100

Fünf Reden von Ewald Hering, Über das Gedächtnis als eine allgemeine Funktion der organisierten Materie. — Über die spezifischen Energien des Nervensystems. — Zur Theorie der Vorgänge in der lebendigen Substanz. -Zur Theorie der Nerventätigkeit. — Antwortrede. (Leipzig, 1921, W. Engelmann, 140 S. mit einem Bildnis von Ewald Hering).

Review by:
Hermann

Zwei Grundanschauungen sind es, welche Herings längst verklungene, aber noch heute lebendig klingende Reden für die Psychoanalyse als besonders beachtenswert stempeln: die Hypothese, daß das Gedächtnis als ein Grundvermögen der organisierten Materie aufzufassen sei (erste Rede, 1870) und die Auffassung der Lebensvorgänge als „Gleichgewichtszustände“ (dritte Rede, 1888) Hering faßt das Sinnesgedächtnis, die Vorstellungen, Begriffe, Instinkte, die Vererbung als Wirkungen des Gedächtnisses des Individuums respektive der Gattung. (Alles das vor Semon.) Es entstand nun die Frage, ob dieses Gedächtnis psychischer oder materieller Natur sei? Darauf antwortet Hering — und das ist für sein scharfes Denken bezeichnend, für das Problem selbst von großer Wichtigkeit — in zwei gesonderten Gedankenschritten: „Leicht erkennt man bei näherer Betrachtung, daß das Gedächtnis nicht eigentlich als ein Vermögen des Bewußten, sondern vielmehr des Unbewußten anzusehen ist.

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