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Hitschmann, E. (1922). M. Vaerting: Physiologische Ursachen geistiger Höchstleistungen bei Mann und Weib. (Abhandlung aus dem Gebiete der Sexualforschung. Bonn 1921, Marcus & Weber.). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 8(2):232.

(1922). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 8(2):232

M. Vaerting: Physiologische Ursachen geistiger Höchstleistungen bei Mann und Weib. (Abhandlung aus dem Gebiete der Sexualforschung. Bonn 1921, Marcus & Weber.)

Review by:
E. Hitschmann

Auf Grund „eigener Beobachtungen und Experimente“ erklärt Verfasser die Schwankungen in geistiger Arbeitsleistung für gesetzmäßig und will durch die Veröffentlichung der von ihm entdeckten, bisher unbekannten physiologischen Ursachen geistiger Höchstleistungen zu weiterer Forschung anregen. Über die obgenannten Beobachtungen und Experimente sind keine näheren Angaben gemacht, es handelt sich um Resultate, die natürlich zahlengemäß genauer und objektiv nachprüfbar mitgeteilt sein müßten. Ein Maximum der produktiven Fähigkeit gehe bei Mann und Frau einher mit einem Minimum der Libido und umgekehrt. Die geistige Potenz sei nach der Befriedigung am höchsten. Es soll sich um innersekretorische Wirkungen handeln. Bei der Frau falle die Phase der gesteigerten produktiven Fähigkeit mit dem Corpus luteum-Intervall im Ovar zusammen. Die Keimzellenproduktion setzt beim Mann nach dem Koitus besonders stark ein; die Hormone, die von den Reifevorgängen der Keimzellen ausgehen, seien offenbar das ursächliche Moment der Steigerung seiner produktiven Energien: also vollkommene Parallele mit den Ursachen beim Weibe. Die gesteigerte Schlafsucht kurz vor oder während der Menstruation bringt der Autor in Parallele mit der Schlafsucht des Mannes nach dem Koitus und führt sie auf Hormonwirkung zurück, die parallel gehe der Hormonwirkung, die die produktiven Energien steigert.

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