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Jones, E. (1922). Die Theorie der Symbolik. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 8(3):259-289.

(1922). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 8(3):259-289

Die Theorie der Symbolik

Ernest Jones

IV Funktionale Symbolik

Die aufgestellte Theorie der Symbolik ist offenbar nicht vollständig; sie erklärt uns z. B. weder, warum nur gewisse Vergleiche, die a priori möglich sind, als Symbol gebraucht werden, noch, warum manche Symbole vorwiegend in gewissen Gebieten zu finden sind, z. B. im Traum, andere hauptsächlich in von diesem verschiedenen Gebieten, z. B. im Witz. Obzwar die Theorie also der Erweiterung und Ergänzung bedarf, möchte ich doch behaupten, daß sie wenigstens der Anfang dazu ist, Ordnung in ein verworrenes Gebiet zu bringen, besonders durch die Unterscheidung, die sie zwischen der Symbolik und anderen Arten der bildlichen Darstellung macht.

Einen Schritt vorwärts in der Klarlegung dieser Theorie machen wir, indem wir die Arbeiten der Autoren, die wir als der nach-psychoanalytischen Schule angehörig bezeichnen können, einer Prüfung unterziehen, nämlich die Arbeiten von Adler, Jung, Maeder, Stiberer, Stekel und die ihrer englischen Anhänger Eder, Long und Nicholl. Allen Mitgliedern dieser Schule gemeinsam ist der Zug, nachdem sie einige Kenntnis in der Psychoanalyse gewonnen haben, dieses hart erworbene Wissen über das Unbewußte zurückzuweisen und die psychoanalytischen Erkenntnisse wieder zurück zu interpretieren, ihnen wieder die oberflächliche Bedeutung zu geben, die so bezeichnend für die Erfahrungen vor Freud ist. Sie behalten jedoch die psychoanalytischen termini technici bei, gebrauchen sie aber in ganz anderem Zusammenhang.

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