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Feldmann, S. (1922). Beiträge zur Traumdeutung: Physik in der Traumsymbolik. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 8(3):340-342.

(1922). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 8(3):340-342

Mitteilungen: Beiträge zur Traumdeutung

Beiträge zur Traumdeutung: Physik in der Traumsymbolik

S. Feldmann

Der Traum

Ich sehe meinen Schwiegervater vor mir. In der Höhe seiner Brust eine Formel aus der Physik:

Die Formel ist — links — mit irgend etwas noch multipliziert, dessen ich mich nicht mehr erinnern kann.

Vorgeschichte

Patient leidet an einer Neuralgia supraorbitalis, die bereits beseitigt war, und an relativer Impotenz, besonders gegenüber seiner eigenen Frau, die er sonst sehr liebt. Der Schwiegervater bat zum zweitenmal geheiratet und scheint sexuell sehr potent zu sein. Patient dachte einige Tage vorher, daß seine Frau, die er derzeit nicht befriedigen kann, sich beim Vater darüber beklagen wird und der Schwiegervater ihm Vorwürfe machen wird. Mit was soll er sich dann entschuldigen? Im Traum verteidigt er sich, indem er dem Schwiegervater eine Formel aus der Physik entgegenstellt.

Patient ist Ingenieur und beschäftigt sich derzeit mit theoretischer Physik.

Die Analyse

Diese Formel existiert nicht und ist aus Teilen zwei anderer Formeln zusammengestellt, und zwar ist in der Elektrontheorie der Brechungsexponent bezüglich der Dispersion des Lichtes folgender:

Index i ist eine bestimmte Gattung der Schwingung, auf welche die im Atom kreisende Elementarladung fähig ist, νo = Eigenfrequenz der Schwingung, ν = die Frequenz des einfallenden Lichtes, Ni = die Zahl der in der Volumeinheit vorhandenen Schwingungen, ei = die Ladung des Elektrons, γi = die spezifische Ladung =

, wo m die Masse des Elektrons bedeutet.

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