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St., A.J. (1925). Aus amerikanischen Zeitschriften. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 11(1):127.

(1925). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 11(1):127

Aus amerikanischen Zeitschriften

A. J. St.

„The American Magazine“ (Vol. XCVII. Nr. 2) veröffentlicht einen Aufsatz aus der Feder des bekannten Romanschriftstellers und Kulturhistorikers H. G. Wells: „The gifts of the new sciences.“ Das vergangene Jahrhundert sei das Jahrhundert der materiellen Vervollkommnung und der technischen Leistungen gewesen. Die kommenden hundert Jahre werden in der Hauptsache das Jahrhundert der angewandten Psychologie darstellen. Das größte Versprechen der heutigen Wissenschaft sei die neue Erforschung der menschlichen Motive, die Psychoanalyse. Alle unsere Anschauungen werden durch die Entdeckungen der Psychoanalyse von Grund aus geändert, erneuert.

„Ist die Psychoanalyse eine Wissenschaft?“ fragt die New Yorker Monatsschrift „The Forum“ (Märzheft 1925). Freuds Bedeutung für das geistige Leben der Menschheit — so beginnt die Antwort von George Sylvester Viereck („Freud, der Kolumbus des Unbewußten“) — sei so enorm, daß er fast schon aufgehört hat, eine Person zu sein. Vielleicht kann Freud, ähnlich dem kühnen Genueser, die ungeheure Tragweite seiner großen Entdeckungen selbst gar nicht übersehen. Viereck skizziert die EinzeTheiten der Lehren Freuds, deutet den Umfang der psychoanalytischen Bewegung an, wobei er besonders der genialen Persönlichkeit ihres Urhebers gerecht zu werden versucht. Bemerkenswert sind unter anderen Vierecks Ausführungen über den Einfluß der Psychoanalyse auf die schöne Literatur in Amerika.

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