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Hermann (1925). Eliasberg, Dr. med. et phil. Wladimir: Psychologie und Pathologie der Abstraktion. Eine experimentelle Untersuchung über aufgabefreie (natürliche) Beachtungsvorgänge an vorschulpflichtigen Kindern, normalen Erwachsenen, akademisch Gebildeten, Aphatikern, Dementen und verschiedenen Fällen von Hirnverletzung unter besonderer Berücksichtigung der Beziehungen des Denkens zur Sprache. (Beiheft 35 zur Zeitschr. f. angew. Psychol.) J. Ambr. Barth, Leipzig 1925. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 11(2):234.

(1925). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 11(2):234

Eliasberg, Dr. med. et phil. Wladimir: Psychologie und Pathologie der Abstraktion. Eine experimentelle Untersuchung über aufgabefreie (natürliche) Beachtungsvorgänge an vorschulpflichtigen Kindern, normalen Erwachsenen, akademisch Gebildeten, Aphatikern, Dementen und verschiedenen Fällen von Hirnverletzung unter besonderer Berücksichtigung der Beziehungen des Denkens zur Sprache. (Beiheft 35 zur Zeitschr. f. angew. Psychol.) J. Ambr. Barth, Leipzig 1925

Review by:
Hermann

Geschickte Versuche, deren Ergebnisse sich an mancher Stelle mit analytischen Erfahrungen berühren. So z. B. die Beobachtung, daß unter dem Einfluß der Hemmung eine tiefere Schicht der Bewegungsmechanismen hervortritt, oder die Beschreibung des Verhaltens der Kinder, welches sich durch eine innere Reifung vom Lustprinzip zum Realitätsprinzip kennzeichnen läßt (hier auch Berufung auf Freud), oder die Feststellung, daß „primitivere Funktionsweisen und Inhaltsgestaltungen auf eine Hirnverletzung hin wieder ins Spiel treten können“. Auch eine neuerliche Bestätigung der primitiven Randwahl- und Mittewahltendenzen sowie der zwangsmäßigen „Häufung“ (Wiederholung) der Wahl wird aus den Versuchsergebnissen abgeleitet.

Hermann

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