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Tip: To use Evernote for note taking…

PEP-Web Tip of the Day

Evernote  is a general note taking application that integrates with your browser.  You can use it to save entire articles, bookmark articles, take notes, and more. It comes in both a free version which has limited synchronization capabilities, and also a subscription version, which raises that limit. You can download Evernote for your computer here. It can be used online, and there’s an app for it as well.

Some of the things you can do with Evernote:

  • Save search-result lists
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  • Save bookmarks to articles

 

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(1925). Drever, James und Jones, Ernest: The Classification of Instincts (A Symposium at the Seventh Internat. Congress of Psychology). – Die Einteilung der Triebe. – British Journal of Psychology. General Section, 1924.. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 11(2):242.

(1925). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 11(2):242

Drever, James und Jones, Ernest: The Classification of Instincts (A Symposium at the Seventh Internat. Congress of Psychology). – Die Einteilung der Triebe. – British Journal of Psychology. General Section, 1924.

Nach einer kurzen Übersicht früherer Einteilungsversuche (die bis auf Plato zurückreichen), scheidet Drever zwischen den biologischen und psychologischen Einteilungsgründen und bespricht die biologische Einteilung in Ich-, Sexual- und Herdentriebe mit einzelnen kritischen Hinweisen auf McCurdy. Er schlägt dann eine psychologische Einteilung vor, die nach folgenden drei Gesichtspunkten geordnet ist: 1) Allgemeine und besondere Triebe. — Beide wieder in 2) Begehr- und Abwehrtriebe. — Die besonderen in 3) einfache und emotionale Triebe.

Eine derartige Einteilung hat seiner Ansicht nach den Vorteil, die meisten Hauptgesichtspunkte anderer Autoren — unter den neueren: Freud, Myers, McDougall und Rivers — in sich zu schließen.

Jones wirft die Frage nach dem Einteilungszweck auf, ob es sich dabei nur um eine bequeme Form der Beschreibung handelt oder ob die Absicht besteht, die Einteilung in Übereinstimmung mit ererbten biologischen Merkmalen zu bringen. Im ersteren Fall (der leider augenblicklich im Vordergrund steht), ist eine Einteilung in wenige Hauptgruppen vorzuziehen, wobei der Autor diese Klassifizierung der Triebe mit der Klassifizierung der Psychosen vergleicht, in welcher die Kraepelinsche Einteilung in wenige Hauptgruppen eine Phase größeren analytischen Verständnisses einleitete. Die Psychoanalyse hat den Wert vieler Einteilungen, die bisher auf dem Gebiet der Triebe gemacht wurden, in Zweifel gesetzt, indem sie bemüht war zu zeigen, daß diese Einheiten nichts Elementares, sondern weiter zerlegbar sind. Dies gilt natürlich vor allem von den Sexualtrieben.

Jones schlägt folgende psychologische Einteilungen der Triebe vor:

A.   Begehren.

B.   Abwehr. (Alle Ichstrebungen.)

I.   Abneigung.

II.  Flucht.

III. Feindseligkeit.

J. C.

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