Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To use the Information icon…

PEP-Web Tip of the Day

The Information icon  (an i in a circle) will give you valuable information about PEP Web data and features. You can find it besides a PEP Web feature and the author’s name in every journal article. Simply move the mouse pointer over the icon and click on it for the information to appear.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Rigall, R.M. (1925). Glover, Edward: The Significance of the Mouth in Psycho-Analysis. (Die Bedeutung des Mundes in der Psychoanalyse.) British Journal of Psychology, 1924, Vol. IV., p. 134.. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 11(2):243-244.

(1925). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 11(2):243-244

Glover, Edward: The Significance of the Mouth in Psycho-Analysis. (Die Bedeutung des Mundes in der Psychoanalyse.) British Journal of Psychology, 1924, Vol. IV., p. 134.

Review by:
Robert M. Rigall

Der oralen Phase gehören Betätigungen der libidinösen Regungen und Selbsterhaltungstriebe an, wie auch die Verschmelzung oder Ablenkung primitiver Triebregungen. Die Verkürzung oder Verlängerung der Saugeperiode schafft entweder ein traumatisches Erlebnis oder eine Fixierung; ersteres hat nach den Erfahrungen des Autors fast immer traumatische Wirkung. Er verweist darauf, daß die primäre Befriedigung, die normalerweise in der nächsten Phase an zweite Stelle rücken und schließlich in der Vorlust zum Koitus ihren Platz finden sollte, im abnormen Fall ihre beherrschende Bedeutung beibehalten und zur Hemmung werden kann. Diese Hemmung kann eine quantitative sein, wenn nämlich libidinöse Energie dem einen Vorgang entzogen und ein anderer damit besetzt (Verschiebung und Verdichtung) oder ein Vorgang regressiv wieder belebt wird. Ferenczi spricht von einer qualitativen Überleitung; er betrachtet den Geschlechtsakt als Vereinigung prägenitaler Erotismen (Amphimixis).

Die Bedeutung des Saugens an der Mutterbrust wird eingehend erörtert. Der Autor betont die Wichtigkeit von Faktoren, wie Geruch des mütterlichen Körpers, Farbe und Form der Brust und Brustwarze. Der Blutgeschmack von einer aufgesprungenen Warze erinnert das Kind an den ersten Blutgeruch bei seiner Geburt. Die Unlust der Entwöhnung und die ihr voraufgegangenen ersten Klapse wegen Beißens an der Brustwarze sowie die erotischen Reaktionen auf das Saugen von seiten der Mutter haben einen wichtigen Anteil an der späteren Triebumwandlung.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2019, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.