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Lévy, K. (1925). Jelliffe, Smith Ely: Old age factor in psychoanalytical therapy. Medical Journal and Record. New York. No. I, 1925.. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 11(3):380.

(1925). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 11(3):380

Jelliffe, Smith Ely: Old age factor in psychoanalytical therapy. Medical Journal and Record. New York. No. I, 1925.

Review by:
Kata Lévy

Jelliffe behandelt die Aussichten der Anwendung der Psychoanalyse bei Patienten in vorgeschrittenem Alter und berichtet über seine diesbezüglichen Versuche. Er kann auf eine Reihe von Erfolgen zurückblicken, von denen er besonders Neurosen in der Menopause hervorhebt; ferner Fälle von Greisen, bei denen die Abnahme der Fähigkeit, den Koitus auszuüben, bei gleichzeitig zunehmendem Erotismus und häufigen frustranen Erregungen hohen Blutdruck, Neigung zu Blutaustritt aus den Arterien und psychische Spannung mit steigender Reizbarkeit hervorriefen. Er hat durch Psychoanalysen oder durch verständnisvolles Eingehen auf die psychische Situation der Patienten mehr Erfolge erzielt, als durch seine zwanzig Jahre hindurch angewendeten diätetischen und pharmakotherapeutischen Prozeduren. Allerdings war eine dem tatsächlichen Alter nicht entsprechende relative Jugendlichkeit in den einzelnen Fällen mitentscheidend für seine Heilerfolge. Er berichtet auch über Mißerfolge, doch sollen diese bei solchen Kranken gewesen sein, denen Psychose oder Neurose eine bessere Lösung ihrer Konflikte bot als der Arzt, als Vertreter der Realität, ihnen hätte bieten können.

Von den fünf vom Verfasser beschriebenen Fällen gehören zwei der Gerichtsmedizin an, und diente Jelliffes Kenntnis der Psychoanalyse hier nur diagnostischen Zwecken. Sie bewahrte einen siebzigjährigen Greis, der bei öffentlicher Exhibition ertappt wurde, vor dem Gefängnis und führte ihn dem Krankenhaus zu.

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