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Lehr (1925). Levi-Bianchini M.: Gli Istinti nel sistema dei psichismi umani. (Archivio Gencrale di Neurologia, Psichiatria e Psicoanalisi, Vol. IV/V, 1923/24.). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 11(4):495.

(1925). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 11(4):495

Levi-Bianchini M.: Gli Istinti nel sistema dei psichismi umani. (Archivio Gencrale di Neurologia, Psichiatria e Psicoanalisi, Vol. IV/V, 1923/24.)

Review by:
Lehr

Eine kurze Abhandlung über die menschlichen Triebe, in der aucb eine Klassifizierung derselben versucht wird.

Die verschnörkelte Ausdrucksart des Autors, die sich oft bis ins Phantastisch-Schwärmerischesteigert, erschwert vielfach das Verständnis. Nach Levi-Bianchini gibt es Urinstinkte und sekundäre oder epigenetische Instinkte, die erst während der allmählichen Entwicklung des Menschengeschlechtes entstanden sind. Zu der ersten Gruppe zählt Verfasser den Ernährungstrieb, den Trieb nach Freiheit oder Selbständigkeit (Autor nennt ihn die „Neutralisierung der Verdrängung“) und den Fortpflanzungstrieb. Mutet uns schon diese Einteilung an und für sich etwas willkürlich an, so bedauern wir noch viel mehr, dem Autor ganz und gar nicht beistimmen zu können, wenn er weiters eine Definition einzelner psychoanalytischer Grundbegriffe versucht; wir bedauern es urn so mehr, als Autor der Psychoanalyse durchaus wohlwollend und anerkennend gegenübersteht, sich selbst als „Caposcuola“, als Leiter der psychoanalytischen Schule in Italien, bezeichnet und Sigmund Freud seinen „erlauchten Lehrer“ nennt.

So heißt es wörtlich auf Seite 111: „Wir definieren den von Freud geschaffenen Begriff der ‚VerdrängungS welcher der ‚Hemmung‘ der Physiologen, dem ‚freien Willen‘ der Orthodoxen analog ist, als diejenige wie immer beschaffene Kraft oder Tätigkeit, die sich der Verwirklichung jeder auf ein bestimmtes Ziel gerichteten Arbeit des Instinktes widersetzt.

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