Customer Service | Help | FAQ | Report a Data Error | About
:
Login
PEP-Easy Tip: To save PEP-Easy to the home screen

PEP-Web Tip of the Day

To start PEP-Easy without first opening your browser–just as you would start a mobile app, you can save a shortcut to your home screen.

First, in Chrome or Safari, depending on your platform, open PEP-Easy from pepeasy.pep-web.org.  You want to be on the default start screen, so you have a clean workspace.

Then, depending on your mobile device…follow the instructions below:

On IOS:

  1. Tap on the share icon  Action navigation bar and tab bar icon
  2. In the bottom list, tap on ‘Add to home screen’
  3. In the “Add to Home” confirmation “bubble”, tap “Add”

On Android:

  1. Tap on the Chrome menu (Vertical Ellipses)
  2. Select “Add to Home Screen” from the menu

 

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Riviere, J. (1929). Weiblichkeit als Maske. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 15(2-3):285-296.

(1929). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 15(2-3):285-296

Weiblichkeit als Maske

Joan Riviere

Jede Richtung, in welche sich die analytische Forschung erstreckte, hat das Interesse von Ernest Jones auf sich gezogen. Da sich nun in den letzten Jahren die Forschung eingehender der Entwicklung des weiblichen Geschlechtslebens zuwandte, finden wir natürlich eine seiner Arbeiten unter den wichtigsten Beiträgen über dieses Thema. Mit der ihm eigenen Gabe, sowohl unsere bisherigen Kenntnisse klarzulegen als auch sie durch eigene Beobachtungen zu ergänzen, behandelt er, wie immer, lichtvoll das Material.

In seiner Arbeit „Die erste Entwicklung der weiblichen Sexualität“ skizziert er ein grobes Schema der weiblichen Entwicklungstypen, die er vorerst in heterosexuelle und homosexuelle einteilt, um nachträglich die homosexuelle Gruppe in zwei Untertypen zu teilen. Er erkennt die grob schematische Natur seiner Einteilung an und setzt eine große Anzahl Zwischentypen voraus. Eine dieser Zwischentypen beschäftigt mich nun in diesen Ausführungen. Im Alltagsleben treffen wir ständig Männer- und Frauentypen, die bei ausgesprochen heterosexueller Entwicklung manifeste Züge des anderen Geschlechtes zeigen. Dies wurde als ein Ausdruck der uns allen innewohnenden Bisexualität angesehen und die Analyse hat uns gezeigt, daß die Verstärkung homosexueller oder heterosexueller Charakterzüge oder Geschlechtsäußerungen vielfach das Endresultat von Konflikten und nicht notwendigerweise Beweis einer angeborenen Triebrichtung ist. Die Differenz zwischen homosexueller und heterosexueller Entwicklung wird mitbestimmt durch die Angstquantitäten und die Verarbeitung, die die Angst in der individuellen Entwicklung gefunden hat. Ferenczi wies auf eine ähnliche Reaktion des Verhaltens hin, und zwar, daß homosexuelle Männer

—————————————

1) Diese Zeitschrift, Bd. XIV (1928).

2) Zur Nosologie der männlichen Homosexualität. Bausteine zur Psychoanalyse, Int. PsA. Verlag.

- 285 -

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2018, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.