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Horney, K. (1932). Die Angst vor der Frau: Über einen spezifischen Unterschied in der männlichen und weiblichen Angst vor dem andern Geschlecht. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 18(1):5-18.
    

(1932). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 18(1):5-18

Die Angst vor der Frau: Über einen spezifischen Unterschied in der männlichen und weiblichen Angst vor dem andern Geschlecht

Karen Horney

In seiner Ballade „Der Taucher“ läßt Schiller einen Knappen in einen gefährlichen Strudel hinabspringen, um ein Weib — anfangs durch einen Becher symbolisiert — zu gewinnen. Voll Schaudern berichtet er von den Gefahren der Tiefe, die ihn einmal verschlingen wird:

„Doch endlich, da legt sich die wilde Gewalt;

Und schwarz aus dem weißen Schaum

Klafft hinunter ein gähnender Spalt,

Grundlos, als ging's in den Höllenraum,

Und reißend sieht man die brandenden Wogen

Hinab in den strudelnden Trichter gezogen.“

„Es freue sich,

Wer da atmet im rosigen Licht!

Da unten aber ist's fürchterlich,

Und der Mensch versuche die Götter nicht,

Und begehre nimmer und nimmer zu schauen,

Was sie gnädig bedecken mit Nacht und Grauen.“

„Denn

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