Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: You can request more content in your language…

PEP-Web Tip of the Day

Would you like more of PEP’s content in your own language?  We encourage you to talk with your country’s Psychoanalytic Journals and tell them about PEP Web.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Eder (1932). Menninger, Karl A.: The Human Mind. New York and London, Alfred A. Knopf 1930. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 18(2):257-258.

(1932). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 18(2):257-258

Menninger, Karl A.: The Human Mind. New York and London, Alfred A. Knopf 1930

Review by:
Eder

Dies Buch erhebt, so sagt der Verfasser in seinem Vorwort, den Anspruch, die Anschauungen einer ganzen Gruppe junger amerikanischer Psychiater darzustellen, Wir haben allen Grund, uns über eine solche Arbeitsgemeinschaft zu freuen, die bereit ist, die unter den jungen Psychiatern Amerikas dringend nötige Pionierarbeit zu leisten. Wir sind ganz einig mit Menninger, wenn er das Leben der älteren psychiatrischen Schule nicht durch künstliche Einverleibungen neuer anregender Theorien verlängern will.

Menninger gibt Herrn Southard als geistigen Urheber seiner Arbeit an. Wenn er darin recht hat, so kann man Herrn Dr. Southard nur beglückwünschen, daß er gestorben ist, bevor er die Früchte seiner Inspiration sehen konnte; und dem Schatten von Herrn Dr. Southard wird es nicht sehr gut zu Mute sein, wenn er merkt, daß die wirklichen Quellen dieses Buches in Freuds Lehre vom Unbewußten und in Freuds dynamischer Auffassung des psychischen Geschehens zu suchen sind.

Menningers Buch ist für den Durchschnittsleser bestimmt; für Menschen, die in der menschlichen Seele nicht Bescheid wissen. Damit sind natürlich nicht nur Laien im gewöhnlichen Sinn gemeint, sondern auch die meisten Ärzte. Offenbar mit Rücksicht auf die Mediziner, die sich einreden, technische Ausdrücke zu verstehen sei eine ernstliche Schwierigkeit, vermeidet Menninger die Anwendung technischer Ausdrücke überhaupt; eine Schwierigkeit übrigens, die der Nicht-Mediziner weniger schwer zu fühlen scheint.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2019, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.