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Meng, H. (1935). Beiträge zur Charakter- und Persönlichkeitsforschung. Herausgegeben von Dr. Franziska Baumgarten, Privatdozentin an der Universität Bern. Heft 1. FRANZISKA BAUMGARTEN: Die Charaktereigenschaften. Verlag A. Francke AG., Bern. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 21(3):445-446.
    

(1935). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 21(3):445-446

REFERATE: Aus der Literatur der Grenzgebiete

Beiträge zur Charakter- und Persönlichkeitsforschung. Herausgegeben von Dr. Franziska Baumgarten, Privatdozentin an der Universität Bern. Heft 1. FRANZISKA BAUMGARTEN: Die Charaktereigenschaften. Verlag A. Francke AG., Bern

Review by:
H. Meng

Frau Baumgarten, bekannt durch ihre Arbeiten über praktische Psychologie und ihre mit Kritik durchgeführte psychotechnische Forschung, stellt, historisch und systematisch geordnet, die verschiedenen Definitionen des Charakters zusammen (Kant, Ribot, Watson, Losskij u. a.). Aus den Unvollkommenheiten der Definitionen schließt die Autorin auf die Unrichtigkeit des Ausgangspunkts von den Manifestationen der Charaktere, sie versucht dagegen von der Untersuchung der Charaktereigenschaften auszugehen. Sie sieht als das Wesen der Charaktereigenschaften an, daß sie eine Bereitschaft oder Hemmung zu besonderem Tun und Verhalten bilden. Vor allem zeigt sie die Unzulänglichkeit, Verhalten und Charaktereigenschaften zu identifizieren, denn zwischen beiden besteht kein eindeutiges Verhältnis. Es wird darauf verwiesen, daß diese Auffassung sich mit der psychoanalytischen Symptomenlehre berührt. „Freud hat auf das mehrdeutige Verhältnis zwischen Charaktereigenschaften und dem Verhalten aufmerksam gemacht, indem er in den Handlungen und Haltungen (ähnlich wie im Traum) eine Symbolik aufgedeckt hat, so daß jede Handlung zum Symptom wird. Nach dieser Auffassung kann jede Haltung, jedes Tun in seiner eigentlichen und symbolischen Bedeutung verstanden werden.“

Bei der Auseinandersetzung mit Charakterforschern zeigt die Autorin, wie nahe La Rochefoucauld, der französische Moralist (1705), den tiefenpsychologischen Erkenntnissen des 20.

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