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Katan, M. (1937). SPEIJER, N.: Bijdrage tot de kennis van de energetischspsychologische grondslagen van den Zelfmoord. De Voorpost, Rotterdam, 1937, 205 S.. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 23(3):443-444.

(1937). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 23(3):443-444

REFERATE: Aus der Literatur der Grenzgebiete

SPEIJER, N.: Bijdrage tot de kennis van de energetischspsychologische grondslagen van den Zelfmoord. De Voorpost, Rotterdam, 1937, 205 S.

Review by:
M. Katan

Dieses Buch ist eine psychiatrische Dissertation; in der der Autor die Rolle des Todestriebes im Problem des Selbstmordes klarzustellen versucht.

Im dritten Kapitel werden einige Spekulationen über den Todestrieb gegeben, die jedoch so weit von der analytischen Betrachtungsweise wegführen, daß wir sie besser unbesprochen lassen können.

Aus neun mitgeteilten Fällen kommt der Autor zu der Schlußfolgerung, daß der Ernst des Suizidversuches abhängt von der Größe der vorangegangenen und gegen die Außenwelt gerichteten Aggression. Er konkludiert, daß das Individuum durch seine aggressiven Handlungen seine Persönlichkeitsstruktur zu ändern versucht, so daß eine Struktur entstehe, bei der ein Suizidversuch Erfolg haben könne (S. 151). Meiner Meinung nach bekommt das Individuum hier wohl einen überpersönlichen, außerhalb der Instanzen fallenden Charakter.

Diese Strukturänderung energetisch zu fassen, ist dann die Zielsetzung des fünften Kapitels. Es kann nur zum Selbstmord kommen, wenn ein starker Sadismus des Ich-Ideals mit einem genügend starken primären Masochismus zusammentrifft. Dazu versucht der Autor die Gesetze aufzuspüren, nach denen die zurückgewendete Aggression auf das Ich-Ideal und den primären Masochismus verteilt wird. Er meint, daß die beiden letzteren über eine quantitative und qualitative Anziehung verfügen.

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