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Katan, M. (1939). Der psychotherapeutische Wert der Konstruktionen in der Analyse. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 24(1-2):172-176.

(1939). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 24(1-2):172-176

Der psychotherapeutische Wert der Konstruktionen in der Analyse

M. Katan

Diese Mitteilung ist nicht nur eine kurze, sondern auch eine vorläufige, da ich verschiedene hier behandelte Themen später gesondert und ausführlich zu untersuchen beabsichtige,

Vor einigen Jahren habe ich in einem Vortrag in der Vereinigung für Psychotherapie in größerem Zusammenhang das Problem behandelt, wie es möglich sei, daß die Konstruktion eines infantilen Ereignisses eine therapeutische Wirkung entfalten könnte, ohne daß die Erinnerung selbst ins Bewußtsein zurückkehre. Wenn wir aus den Mitteilungen eines Patienten die Schlußfolgerung ziehen, daß in seinem Leben dies oder jenes Ereignis eine große Rolle gespielt habe, so tun wir das nicht nur, um eine Erleichterung beim Patienten hervorzurufen. Diese Erleichterung tritt oft gar nicht ein oder ist von vorübergehender Art. Ich stellte mir damals vor, das Hauptziel der Konstruktion sei, die weiteren Reaktionen zu studieren, die das Ich auf das ursprüngliche Geschehen gebildet hatte. Dadurch würde es möglich, die Symptome und andere Reaktionsweisen von der Seite der verschiedenen Instanzen her zu beleuchten, in diesem „Durcharbeiten” die auf neurotische Art gebundene Energie freizumachen und auf diesem Weg Besserung hervorzurufen.

Die energetische Basis des hier erwähnten Vorganges wird von zwei Prinzipien gebildet, die einander ergänzen und teils dasselbe ausdrücken, teils aber auch Unterschiede aufweisen.

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