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Jones, E. (1940). EUGEN BLEULER, 1857-1939. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 25(1):101-102.

(1940). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 25(1):101-102

NACHRUFE

EUGEN BLEULER, 1857-1939

Ernest Jones

Durch den Tod Professor Bleuler's, der, wie Professor Freud das Alter von 83 Jahren erreichte, ist nicht nur ein sehr hervorragender Psychiater dahingegangen, sondern auch einer der wenigen, die mit den Anfängen der Psychoanalyse — in der er eine bedeutende Rolle spielte — verbunden sind. Im Jahre 1898 folgte er seinem alten Lehrer Forel in der Leitung der berühmten Irrenanstalt Burghölzli und als Professor der Psychiatrie an der Universitat Zürich, eine Stellung, die er dann durch 30 Jahre innehatte. In den Jahren 1905/06 gewann er Interesse an den Arbeiten Freud's, zuerst angeregt durch seinen Assistenten Jung, den er dann seinerseits aneiferte, seine Forschungen auf dem Gebiete der Analyse fortzusetzen. Er war beim Ersten Internationalen Psychoanalytischen Kongress im Jahre 1908 anwesend, zwei Jahre nachdem er seine Pionierarbeit über „Affektivität, Suggestibilität und Paranoia“ geschrieben hatte. Er gab zusammen mit Jung das „Jahrbuch für Psychoanalytische Forschung“, die erste psychoanalytische Zeitschrift, heraus. Im Jahre 1910 veröffentlichte er seine gediegene Schrift zur Verteidigung der Psychoanalyse, aber 1914 hielt er in der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie einen Vortrag, der die Analyse lebhaft kritisierte. Im gleichen Jahr beschrieb er den Begriff der „Ambivalenz“, einer der wertvollsten, die wir ihm schulden. In der Folgezeit entfernte

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