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Scheunert, G. (1969). VORWORT. Jahrb. Psychoanal., 6:7-8.

(1969). Jahrbuch der Psychoanalyse, 6:7-8

VORWORT

Gerhart Scheunert

Während der fünfte Band den Wechselwirkungen zwischen der Psychoanalyse und den Sozialwissenschaften gewidmet war, ist das Thema des Bandes VI eines von unmittelbarer praktischer klinischer Bedeutung: die Arbeiten beschäftigen sich mit Problemen der Technik der Psychoanalyse.

Die Horizonterweiterung der psychoanalytischen Forschung und der fortschreitende Ausbau der psychoanalytischen Ich-Psychologie haben Folgerungen für die Technik der praktischen Anwendung gehabt und zu Akzentverschiebungen in der Behandlungspraxis geführt, die besonders von vielen Psychotherapeuten außerhalb der in der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung zusammenarbeitenden Landesgruppen und Institute noch nicht voll realisiert worden sind.

Die Arbeiten dieses Bandes geben im Querschnitt einen guten Einblick in die derzeitige Problemlage.

Die Wiederaufnahme des Mitgliederverzeichnisses der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (Zweig der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung) e.V. erfolgt auf den Wunsch zahlreicher Leser, die diese Information über die in Deutschland tätigen Psychoanalytiker FREUüscher Schule nicht missen möchten.

Auch die weiteren Bände werden jeweils ein einheitliches Thema unter verschiedenen Aspekten behandeln.

Am 25. Oktober 1967 verloren wir das Mitglied unseres Beirates, Ehrenmitglied der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung, Dr. Willi Hoffer in London, durch den Tod. Die Persönlichkeit Willi Hoffers, seine Verbundenheit mit der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung und deren Mitgliedern und seine Bedeutung für die Psychoanalyse überhaupt sind an anderer Stelle gewürdigt worden; ebenso seine großen Verdienste und seine unermüdliche Hilfe bei unseren Bemühungen, in der Bundesrepublik Deutschland und Berlin wieder Ausbildungsmöglichkeiten für Psychoanalytiker zu schaffen, die sich an den internationalen Standards messen können.

Wir hier haben ihm für seine Hilfe und Förderung bei der Gründung und Herausgabe dieses Jahrbuches zu danken.

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