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Cremerius, J. (1969). SCHWEIGEN ALS PROBLEM DER PSYCHOANALYTISCHEN TECHNIK. Jahrb. Psychoanal., 6:69-103.

(1969). Jahrbuch der Psychoanalyse, 6:69-103

AUS DER PSYCHOSOMATISCHEN KLINIK DER UNIVERSITÄT GIESSEN (DIREKTOR: PROFESSOR DR. DR. H. E. RICHTER)

SCHWEIGEN ALS PROBLEM DER PSYCHOANALYTISCHEN TECHNIK

Johannes Cremerius

A DAS SCHWEIGEN DES PATIENTEN

I Einleitung

Wenn wir über Technik sprechen, so gibt es eine Reihe von Regeln, über die Übereinkunft unter uns besteht. Über andere technische Fragen gehen die Meinungen weit auseinander. Diese Tatsache hat Glover mit seiner Umfrage unter den Analytikern der britischen Gesellschaft für Psychoanalyse aus dem Jahre 1938 überzeugend dokumentiert (37). Manche Analytiker z.B. plädieren für die Anwendung der Grundregel - andere lassen sie weg; manche legen Wert auf die Bearbeitung der Träume, andere weniger oder gar nicht. Eine andere Frage ist, wie man mit dem, was man vom Patienten wahrnimmt, umgehen soll. Soll man vornehmlich den Inhalt der Mitteilungen oder mehr ihre Form bearbeiten? Ein weiterer großer Fragenkomplex ist der nach den Kriterien, mit denen wir bestimmen, was und wann wir etwas aufgreifen.

Besonders schwierig ist der Umgang mit dem schweigenden Patienten. An Wortmaterial gewöhnt, verschließt sich uns plötzlich die wichtigste Informationsquelle.

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